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Ölberg Teil II.

Jerusalem - Ölberg
Jerusalem - Ölberg Blick durch ein Mauerloch auf den alten jüdischen Friedhof - Foto: Wikipedia - Autor: Stiftung - Lizenz: s.u.



Überblick

Jerusalem - Ölberg
Jerusalem - Ölberg Impressionen - Foto: Wikiedia - Autor: Deror Avi - Lizenz: s.u.



Der Ölberg in Jerusalem ist eine Erhebung nordöstlich und östlich des Tempelbergs und der Jerusalemer Altstadt. Vom Palästinakrieg 1948 bis zur Einnahme durch Israel im Sechstagekrieg (5. bis zum 10. Juni 1967) wurde das Gebiet mit Ausnahme des noch zum Hügelzug gehörenden Skopusberges von Jordanien verwaltet. Der Name – in den meisten anderen Sprachen lautet er Olivenberg – leitet sich vom ursprünglichen Bewuchs mit Olivenbäumen ab, die man heute wieder vermehrt an den Abhängen des Berges sieht. Die Hügelkette erreicht eine Höhe von 827 Meter; der eigentliche Ölberg mit der Himmelfahrtskuppe ist 809 Meter hoch und liegt damit 120 Meter über dem Kidrontal und etwa 65 Meter über dem Tempelberg.





Jerusalem - Ölberg
Jerusalem - Ölberg Jüdischer Friedhof - Foto: Wikipedia - Autor: Deror Avi - Lizenz: s.u.


Die Bekanntheit des Ölbergs resultiert aus seiner besonderen Bedeutung in der Tradition von Judentum, Christentum und Islam. Nach jüdischem Glauben wird der Messias über den Ölberg nach Jerusalem einziehen und im Kidrontal unterhalb des Hügels das Jüngste Gericht halten, so die Prophezeiung im Buch Sacharja. Deswegen wurde am Hang des Berges ein ausgedehnter jüdischer Friedhof angelegt. Die Gräber des von den Kämpfen 1948 stark beschädigten Friedhofs stammen zum Teil noch aus biblischer Zeit. Auch bekannte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft Israels wurden hier bestattet, z.B. ist das Grab von Menachem Begin (1913 - 1992) und das seiner Frau hier zu finden. [1]

Nachfolgend finden Sie weitere Sehenswürdigkeiten am oder auf dem Ölberg:


Maria-Magdalena-Kirche

Jerusalem - Ölberg
Jerusalem - Ölberg Maria-Magdalena-Kirche am Ölberg - Foto: Wikipedia - Autor: Chris Yunker - Lizenz: s.u.


Ganz unterschiedlich vom Baustil der anderen Kirchen ist die Maria-Magdalena-Kirche, eine russisch-orthodoxe Kirche auf dem Ölberg in Jerusalem, mit ihren zwiebelförmigen Türmen, die von Zar Alexander III. zum Andenken an seine Mutter hier errichtet wurde. Hier in dieser Kirche wurde die Prinzessin Elisabeth Alexandra Luise Alice von Hessen-Darmstadt, die ältere Schwester der letzten russischen Zarin Alexandra, bestattet. Prinzessin Elisabeth war nach ihrer Ermordung durch die Tscheka am 17. Juli 1918 über Peking nach Palästina überführt worden. Erbaut wurde sie im Jahr 1886 durch Zar Alexander III. im traditionellen russischen Stil mit sieben vergoldeten Zwiebeltürmen. Vor der Ikonostase befinden sich die letzten Ruhestätten der von der russisch-orthodoxen Kirche als heilige Märtyrin verehrten Elisabeth von Hessen-Darmstadt und ihrer Nichte Alice von Battenberg, der Mutter von Prinz Philipp, Duke of Edinburgh, verheiratet mit Elisabeth II., Königin von Großbritannien.


Evangelische Himmelfahrtskirche

Jerusalem - Ölberg
Jerusalem - Ölberg Evangelische Himmelfahrtskirche neben dem Auguste-Viktoria-Hospital - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Nördlich der Himmelfahrtskuppe in der Nähe des Skopusbergs steht die evangelische Himmelfahrtskirche. Sie wurde unter Kaiser Wilhelm II. gebaut und gehört zum nach dessen Frau benannten Auguste-Viktoria-Hospital. Die evangelische Himmelfahrtskirche steht auf einem der höchsten Punkte Jerusalems, 850 Meter über dem Meeresspiegel. Sie wurde im Jahr 1910 eingeweiht und ist im wilhelminisch-byzantinischen Stil erbaut worden. Heute ist sie an das evangelische Pilger- und Begegnungszentrum angegliedert. Außerdem befindet sich ihr gegenüber das Café Auguste Victoria, das ausschließlich von Freiwilligen betrieben wird. Dieses Café ist dienstags bis samstags von 10 Uhr bis 16 Uhr geöffnet.

Öffnungszeiten der Kirche:

Montag bis Samstag von 8.30 - 13 Uhr für Touristen, Pilger und Besucher geöffnet;
Eintritt Kirche: 5 NIS;

Seit dem Jahr 2016 gibt es auch das Café Kreuzgang- es heißt nicht nur so sondern befindet sich auch in einem Kreuzgang.
Öffnungszeiten dieses Cafés: Montag - Samstag 10.00 - 17.00 Uhr;

Weitere Informationen: www.evangelisch-in-jerusalem.org



Jerusalem Himmelfahrtskirche Innen 1

Langhaus der evangelischen Himmelfahrtskirche, Jerusalem, Israel - eingebunden über Wikimedia Commons


St. Stephanus-Kloster

Jerusalem - Kidrontal
Jerusalem - Kidrontal ... griechisch-orthodoxe St. Stephanus Kirche - gegenüber dem Ölberg - Foto: Wikipedia - Autor: Konrad Summers - Lizenz: s.u.


Eine weitere christliche Kirche im Kidrontal ist die griechisch-orthodoxe St. Stephanus Kirche, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kirche des Mariengrabes befindet. Es handelt sich hier um einen eher unscheinbaren Bau, der zu Beginn der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts errichtet worden ist. Die Kirche gehört zum gleichnamigen Kloster und ist vereint mit diesem in einem Gebäude. Um die Kirche herum befindet sich ein großer, schöner Garten, in dem einige christliche Gräber zu finden sind, die wie die jüdischen Gräber mit ihren Verstorbenen gegenüber am Abhang des Ölbergs auf die Ankunft des Messias warten. Oberhalb des Klosters sieht man die Stadtmauer von Jerusalem. Stephanus - geb. 1 n. Chr.; † ca. 36/40 n. Chr. - ist im Neuen Testament ein Diakon der Jerusalemer Urgemeinde. Er gilt als erster Märtyrer des Christentums und soll an der Stelle des heutigen Klosters gesteinigt worden sein. Er wird daher oft auch als Erzmärtyrer oder Protomärtyrer bezeichnet. In der näheren Umgebung des Damaskustores befindet sich die römisch-katholische Stephanusbasilika, die auch zu einem Kloster gehört.


Grotte von Gethsemane

Jerusalem - Ölberg
Jerusalem - Ölberg Eingang zur Grotte im Garten von Gethsemane - Foto: Wikipedia - Autor: Ori~ - Lizenz: s.u.


Hier in oder an der Grotte im Garten von Gethsemane ist nach der christlichen Tradition die Stätte des Verrats und der Verhaftung von Jesus. Diese Grotte ist natürlichen Ursprungs. Sie ist 17,60 Meter lang, 11,40 Meter breit und 3,50 Meter hoch. Der Name Gethsemane, der sich sowohl auf die Grotte als auch auf die Umgebung bezieht, ist aramäischen Ursprungs. Es ist ein einzelnes Wort, das aus zwei getrennten Wörtern zusammengesetzt ist: Gat (Presse) und Shemanim (Öle); Die Worte beziehen sich zusammen auf eine „Presse“ oder auf ein „Lagerhaus für Öl“, das hier in der Grotte einmal vorhanden war. Die Überreste der Ölpresse wurden durch die Ausgrabungen von Pater Vigilio Corbo OFM im Jahre 1956 ans Licht gebracht.


Jerusalem - Ölberg
Jerusalem - Ölberg Detail der Grotte des Verrats - Foto: Wikipedia - Autor: Ori~ - Lizenz: s.u.


Die Tradition der christlichen Gemeinde in Jerusalem ist sehr alt und schon in früher Zeit wurde die Grotte und der Garten darum herum als der Ort Gethsemane bezeichnet, von dem das Evangelium spricht. Hierher kam unser Herr Jesus Christus mit seinen Aposteln, als sie in Jerusalem waren (Lk 22,39) und es könnte auch an dieser Stelle sein, wo die berühmte Begegnung mit Nikodemus stattfand, wie sie im Johannesevangelium erzählt wird (Joh 3,1-6). 21). Hierher kam Jesus mit seinen Jüngern nach dem Letzten Abendmahl am Gründonnerstag (Mt 26,36 - 46, Mk 14,32 - 46,). In dieser Grotte ließ Jesus acht Apostel zurück, um einige Zeit im Gebet zu verbringen (Mt 26, 36-37).


Jerusalem - Ölberg
Jerusalem - Ölberg Grotte des Verrats - Kirche im Inneren der Grotte - Foto: Wikipedia - Autor: Ori~ - Lizenz: s.u.


Hier empfing Jesus den Kuss des Verräters Judas (Mt 26,49), und hier führte Jesus auch sein letztes Wunder aus, indem er das von Petrus abgetrennte Ohr des Malchus heilte (Lk 22,51; Joh 18,10); Hier wurde der Herr verhaftet (Joh 18,12). Diese Grotte wurde in den frühen Tagen des Christentums verehrt und in der Höhle wurde eine Kapelle errichtet. Dies wird von Schriftstellern und Pilgern aus den ersten Jahrhunderten bezeugt und auch die Überreste der Mosaiken im Boden dokumentieren dies. Die Franziskaner kamen im Jahr 1392 in den Besitz der Grotte. Seit die Franziskaner im Jahre 1757 den Besitz der nahegelegenen Grabstätte Mariens durch ein Edikt der Osmanen an die ostorthodoxe Kirche verloren, wird hier in der Grotte im Garten Gethsemane das Fest Mariä Himmelfahrt (15. August) von den Katholiken gefeiert.



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Innenansicht der Himmelfahrtskapelle auf dem Ölberg, Kuppel mit Fenster - eingebunden über Wikimedia Commons


Bethphage

Jerusalem - Ölberg
Jerusalem - Ölberg Franziskaner-Kirche in Bethphage - Foto: Wikipedia (Public domain)


Bethphage (aramäisch - deutsch: „Haus der unreifen Feigen“) oder Betfage (neue Schreibweise) ist eine christliche religiöse Stätte in Israel. Sie befindet sich auf der östlichen Seite des Ölbergs. Bethphage wird im Neuen Testament als der Ort im alten Israel erwähnt, von dem aus Jesus seine Jünger sandte, um eine Eselin mit Fohlen zu finden, auf dem er nach Jerusalem reiten würde (Lukas 19,28-40). Die synoptischen Evangelien erwähnen den Ort als in der Nähe von Bethanien. Das heutige Bethphage liegt etwa 2 Kilometer vom modernen Dorf al-Eizariya entfernt. Jährlich am Palmsonntag findet ein Spaziergang nach Jerusalem statt, der hier beginnt. Eusebius von Caesarea erwähnt in seiner Historia Ecclesiastica diesen Ort auf dem Ölberg. Er lag wahrscheinlich an der Straße von Jerusalem nach Jericho.


Jerusalem - Ölberg
Jerusalem - Ölberg Franziskaner-Kirche in Bethphage - mit Fresken bemalter Stein aus der Kreuzfahrerzeit - Foto: Wikipedia - Autor: Ori~ - Lizenz: s.u


Heute markiert die Franziskanerkirche von Bethphage den Ort, von dem die Eselin und das Fohlen stammen (Matthäus 21,1-5). Der Orden der Franziskaner baute diese Kirche im Jahr 1883. Im Inneren befindet sich ein großer gehackter Stein, der nach christlicher Überlieferung von Jesus benutzt wurde, um auf dem Esel zu sitzen. Der Stein wurde von den Kreuzfahrern, die hier im 12. Jahrhundert eine Kapelle errichtet hatten, mit Fresken versehen und im 19. Jahrhundert wiederentdeckt. Ganz in der Nähe, etwa 300 Meter den Berg hinauf, befindert sich eine griechisch-orthodoxe Kirche. Bethphage wurde auch mit dem Ort in Verbindung gebracht, an dem Jesus den Feigenbaum verflucht, der im Markus- und Matthäus-Evangelium (Mt. 21,17-19) erwähnt wird.


Bethanien

Jerusalem - Ölberg
Jerusalem - Ölberg Bethanien im 19. Jahrhundert - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Unweit von Bethphage lag auch Bethanien (15 Stadien von Jerusalem entfernt), von dem es zwei Orte in der Bibel gab- der eine lag östlich des Jordan (wird heute mit Bethabara identifiziert, einer Jordanfurt in der Nähe der Taufstelle Jesu) und der andere am östlichen Abhang des Ölbergs. Bethanien wird häufig im Neuen Testament erwähnt, besonders in Erinnerung ist die Geschichte von der Auferweckung des Lazarus (Joh 11), einem Bruder von Maria und ihrer Schwester Martha. An dem genannten Ort soll Lazarus die vier Tage bis zu seiner Auferstehung gelegen haben. Nach dem Zeugnis des Hieronymus scheint dort um 390 eine kurz zuvor erbaute Kirche gestanden zu haben. Später wurde dieser Ort nach Lazarus „Lazarion“ genannt. Der Ort heißt heute arabisch El-Azarjeh und liegt in Palästina. [2]


Der Ölberg und seine Mythen



Garten Gethsemane

Jerusalem - Garten Gethsemane
Jerusalem - Garten Gethsemane Garten Gethsemane


Für jeden Besucher ist dies der Moment, sich auf die letzten Stunden Jesu in Freiheit zu besinnen. Hier im Garten Gethsemane wurde er verraten und anschließend verhaftet. Eigentlich war dies früher ein einsamer Ort, hier standen Olivenbäume und hier wurde das Öl der Früchte des Baumes in einer Grotte gepreßt. Der Garten liegt an dem Weg nach Jericho. Gethsemane ist ein Ort, in dem nach dem Matthäus-, Markus- und dem Lukasevangelium Jesus Christus in der Nacht vor seiner Kreuzigung betete, ehe er von seinem Jünger Judas Ischariot verraten....

Weitere Informationen zum Garten Gethsemane im Kidrontal in Jerusalem finden Sie hier....!


Mariengrab

Jerusalem - Mariengrab
Jerusalem - Mariengrab Bildquelle: Wikipedia - Autor: Deror Avi - Lizenz s.u.


Die Kirche des Mariengrabes liegt unterhalb des heutigen Straßenniveaus. Vom Eingangsportikus führt eine breite Treppe in die Krypta des Mariengrabes. Im 4. Jahrhundert wurde die erste Kirche an dieser Stelle eingerichtet, in dem der Fels, der das Grab umgab, abgetragen wurde. Die Kreuzfahrer restaurierten und erweiterten sie im 12. Jahrhundert und bauten sie zu einer Klosterfestung aus. Diese wurde von Sultan Saladin nach der Eroberung Jerusalems zerstört....

Weitere Informationen zum Grab der Maria im Kidrontal in Jerusalem finden Sie hier....!


Kirche aller Nationen

Jerusalem - Kirche aller Nationen
Jerusalem - Kirche aller Nationen Todesangstbasilika im Kidrontal - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Am Fuße des Ölbergs und inmitten des Garten Gethsemane steht die zwischen 1919 bis 1924 mit den Spenden aus zahlreichen Ländern erbaute Gethsemane-Kirche - auch oder besser bekannt als Kirche aller Nationen. Dieser Name leitet sich von den vielen Nationen ab, die durch ihre großzügigen Spenden den Bau dieser Kirche ermöglichten. Der Altar im Inneren der Kirche steht direkt auf dem sogenannten „Todesangstfelsen“, einem Stein oder Felsen.....

Weitere Informationen zur Kirche aller Nationen im Kidrontal in Jerusalem finden Sie hier....!


Pater-Noster-Kirche

Jerusalem - Paternoster-Kirche
Jerusalem - Paternoster-Kirche Kirche des „Vater unser“ auf dem Ölberg - Kreuzgang - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Eine weitere Sehenswürdigkeit auf dem Ölberg ist die sogenannte Pater-Noster-Kirche. Hier am Ölberg, in der Nähe der heutigen Karmeliterkirche aus dem 19. Jahrhundert gab Jesus der Welt das Gebet des Herrn. Im 4. Jahrhundert errichtete hier die Kaiserin Helena, Mutter des zum Christentum bekehrten Kaisers Konstantin die Ölbaumkirche (Eleonakirche), um die Menschheit an Jesu Prophezeiung der Zerstörung Jerusalems zu erinnern. In der heutigen Pater-Noster-Kirche steht auf großen Wandtafeln....

Weitere Informationen zur Paternoster-Kirche auf dem Ölberg in Jerusalem finden Sie hier....!


Hakeldama

Jerusalem - Hinnomtal
Jerusalem - Hinnomtal Hakeldama - Blutacker - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Die Geschichte des Ortes Hakeldama (hebräisch: Akeldamach, Hakeldama; auch Töpfersacker) beginnt mit dem Judaskuss: „Den ich küssen werde, der ist es; den ergreift!“ (Matthäus 26,48) Dies passierte im Garten Gethsemane in Jerusalem am Ölberg. Judas Ischariot verrät hier Jesus und erhält zum Lohn 30 Silberlinge. Als er hört, dass Jesus zum Tode verurteilt wird, bereut er seinen Verrat und wirft das Geld in den Tempel. Die Hohenpriester wollen das Geld nicht zurücknehmen aber auch nicht dem Tempelschatz zuführen....

Weitere Informationen zum Ort Hakeldama im Hinnomtal in Jerusalem finden Sie hier....!


Quellenangabe:


1.:
Die Informationen zum Ölberg in Jerusalem basieren auf dem Artikel Ölberg (Jerusalem) (Stand vom 28.07.2016) und stammen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz [34 KB] für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Die Informationen zu den Orten Bethphage und Bethanien stammen aus der Wikipedia, zuletzt abgerufen am 09.01.2018!

Die Fotos "Teaserfoto: Jerusalem Ölberg - Autor: xiquinhosilva (3 Fotos)" - "Eingang zur Grotte im Garten von Gethsemane; Grotto of the Betrayal; Detail der Grotte des Verrats; Franziskaner-Kirche in Bethphage; (4 Fotos) - Autor: Ori~" - "Maria-Magdalena-Kirche am Ölberg - Autor: Chris Yunker" - "Mount of Olives; Impressionen; Jüdischer Friedhof; Mariengrab; (4 Fotos) - Autor: Deror Avi" - "Griechisch-orthodoxe St. Stephanus Kirche - Autor: Konrad Summers" stammen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der Creative Commons "Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported", deren Bedingungen Sie hier einsehen können. Das Foto "Blick durch ein Mauerloch auf den alten jüdischen Friedhof - Autor: Stiftung" unterliegt der Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International und wird unter deren Bedingungen weitergegeben.


Fotos vom Ölberg in Jerusalem Teil II.

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