Israels aktuelle Politik Teil IV. - Gaza
Waffenruhe in Gaza?
Sie erinnern sich sicher daran, dass am 10. Oktober 2025 die Hamas den Bedingungen des 20 Punkte-Plans in Sharm el Sheik zugestimmt hat. Nach der Zustimmung der Hamas und Israels zum US-Plan sollte nun eine Waffenruhe in Kraft treten. Diese Waffenruhe wird aber leider von Israel sehr oft gebrochen, weil die Hamas, so die Aussage Israels, israelische Soldaten angreifen würden. Die Vergeltung Israels kommt postwendend mit erneuten verheerenden Bombardements auf Zivilisten in Gaza. Israel bestreitet auch dies, es heißt, sie würden nur Vergeltung üben an militärischen Kräften der Hamas, die zuvor die Waffenruhe gebrochen hätten. Dies kann natürlich niemand kontrollieren. Die Geiseln, die in den Händen der Hamas waren, sind zwischenzeitlich an Israel übergeben worden, allerdings benötigte diese Aktion viel mehr Zeit als die vereinabarten 72 Stunden.
Im Gegenzug ließ Israel 250 zu lebenslanger Haft verurteilte Gefangene sowie 1.700 inhaftierte Personen aus Gaza frei- darunter Frauen und Kinder. Diese Aktionen fanden nicht die Zustimmung von großen Teilen der rechtsgerichteten Regierung Netanyahus, die die Freilassungen scharf verurteilten.
Hilfe für über 2,1 Millionen Menschen
Über 2,1 Millionen Menschen im Gazastreifen sind auf Nothilfe angewiesen. Medizin, Wasser, Lebensmittel und Unterkünfte für die Menschen im betroffenen Gebiet werden benötigt, denn die meisten Menschen sind gezwungen, auf offener Straße zu übernachten. Die meisten der ehemaligen Wohnhäuser sind zerstört- man schätzt, dass etwa 90 % der Wohngebäude im gesamtem Gazastreifen von Israel zerstört und zerbombt worden sind. Die Menschen in Gaza müssen unter katastrophalen Umständen leben. Zusätzlich werden sie noch durch den Wintereintritt bedroht, der hier besonders nass ausfällt, und müssen in feuchten, teilweise vom Regen unbenutzbar gewordenen Zelten ihr Dasein fristen. Internationale Organisationen rufen zu Spenden auf, um den Menschen im Gazastreifen zu helfen und die größte Not schnell zu lindern, sobald ein sicherer Zugang gewährleistet wird.
Netanyahus politischer Überlebenskampf
In Israel finden 2026 Wahlen zur Knesset statt. Die Wahl zur 26. Knesset soll am 27. Oktober 2026 stattfinden. Es werden insgesamt 120 Abgeordnete gewählt. Es wird allgemein angenommen, dass Netanyahu nicht mehr an einer zukünftigen Regierungsbildung beteiligt sein wird. Stand Dezember 2025 besteht das Kabinett aus den Parteien Likud, Mafdal – HaTzionut HaDatit (Parteivorsitzender Bezalel Smotrich), Otzma Jehudit und Tikwa Chadascha. Die Schas Partei ist im Juli 2025 aus der Regierung ausgetreten, bleibt aber Teil der Koalition. Der wegen Korruptionsvorwürfen angeklagte israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat bei Israels Staatschef Isaac Herzog offiziell eine Begnadigung beantragt. Das Präsidialamt teilte mit, es handele sich um einen außergewöhnlichen Antrag, sicherte aber zu, man werde ihn verantwortungsbewusst prüfen.
Eigentlich sollte im demokratischen Staat Israel nur jemand begnadigt werden können, der zuvor auch verurteilt worden ist. Dies ist bei Netanyahu nicht der Fall und er versucht mit immer neuen Spielchen, sich aus der Verantwortung für seine Taten zu stehlen!
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte in einer Videobotschaft, es gehe um das Wohl des Landes- er meint natürlich nur um sein eigenes Wohl und Überleben.
Nach dem Besuch Israels und seiner Rede in der Knesset am 13.10.2025 ließ der amerikanische Diktator Trump durchblicken, dass die Vergehen seines Amtskollegen ja so schlimm nicht wären und sagte in seiner Rede: Ich habe eine Idee, Herr Präsdent (er meint Isaac Herzog), warum begnadigen sie ihn nicht? Der Sprecher der Knesset klatscht, Israels Staatspräsident Herzog schaut zu. Die Aufforderung, Premier Netanyahu zu begnadigen, ist nur einer von vielen Momenten während Donald Trumps Rede, die geradezu bizarr wirkte, ähnlich wie sein Auftritt bei den Vereinten Nationen in 2025.
In die Korruptionsvorwürfe ist allerdings nicht nur er verwickelt sondern auch seine Gattin und sein Sohn. Die Verfahren läuft nun schon seit über sechs Jahren und werden immer wieder von Netanyahus Anwälten blockiert und in die Länge gezogen.
20 Punkte Plan von Trump
Zurück zum 20 Punkte Plan von Trump, der bis heute - Anfang 2026 - nur wenig Fortschritte gemacht hat. Die Lage in Gaza ist weiterhin unübersichtlich, die Hamas sind noch nicht entwaffnet, und die Menschen hier leben unter den schlimmsten Zuständen seit Beginn des Waffenstillstands. Auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos (Schweiz) hat der amerikanische Diktator Trump einen Friedensrat ins Leben gerufen. Interessant ist die Tatsache, dass einige der Staatsführer, die sich nun so bereitwillig diesem Friedensrat anschließen, von früheren Präsidenten der USA als Anführer von "Schurkenstaaten" bezeichnet wurden. Trump will selbst Leiter auf Lebzeiten sein, der Beitrag zu diesem Gremium soll 1 Milliarde US-Dollar betragen, die die Teilnehmer nach drei Jahren Mitgliedschaft begleichen müssen und Trump verwaltet das Ganze.
Ursprünglich sollte der "Friedensrat" den Plan zur Beendigung des Krieges im Gazastreifen überwachen, dafür erteilten die Vereinten Nationen eine entsprechende Resolution. Die Absicht des amerikanischen Diktators Trump ist klar ersichtlich: Er will die Vereinten Nationen spalten oder ganz abschaffen, weil die seiner Meinung nach nicht in der Lage sind, Kriege zu beenden. Er selbst bezeichnet sich als Friedensstifter, denn angeblich hätte er bereits 8 Kriege oder bewaffnete Auseinandersetzungen erfolgreich beendet, was natürlich schlichtweg gelogen ist.
Zu den Ländern, die bereits zugesagt haben gehören:
Katar, Saudi-Arabien, Ägypten, die Türkei und die Vereinigten Arabischen Emirate. Auch Israel soll zugesagt haben. Außerdem auf der Teilnehmerliste stehen Albanien, Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Bahrain, Belarus, Bulgarien, Marokko, Indonesien, Jordanien, Kasachstan, Kosovo, Kuwait, Marokko, Mongolei, Pakistan, Paraguay, Ungarn, Usbekistan und Vietnam.
Auch Russland will er durch einen Beitritt zu diesem Gremium wieder hoffähig machen, allerdings will Präsident Putin noch die Einzelheiten des Angebots prüfen. Der Kreml stellte aber klar, die Aufnahmegebühr müsse aus eingefrorenem russischen Vermögen bereitgestellt werden.
Lizenzentzug für Hilfsorganisationen
Die ARD-Tagesschau berichtet am 11.01.2026 über den Lizenzentzug Israels, der 37 internationale Organisationen betrifft:
„Hilfsorganisationen kritisieren fehlenden Gaza-Zugang“
„Israel hat 37 internationalen Organisationen zum Jahresstart die Lizenz entzogen. Für die rund zwei Millionen Menschen im Gazastreifen kann das schwerwiegende Folgen haben“.
„Bei Luftangriffen der israelischen Armee sind Ende der Woche wieder mehr als zehn Menschen ums Leben gekommen. Trotz Waffenruhe. Auch die humanitäre Lage spitzt sich durch Stürme und Regen wieder zu. Und als wäre das nicht schlimm genug, klagen 37 internationale Hilfsorganisationen, dass Israel ihnen die Lizenz entzogen hat. Seit Anfang Januar dürfen sie nach eigenen Angaben keine Hilfsgüter oder Mitarbeiter aus dem Ausland nach Gaza schicken. Auch die Organisation Ärzte ohne Grenzen ist davon betroffen“. [1]
Weiter heißt es bei der ARD-Tagesschau:
„Für eine neue Lizenz durch die israelischen Behörden müssen die internationalen Hilfsorganisationen detaillierte Angaben über Mitarbeiter, Finanzierung und Aktivitäten machen - damit Hilfen nicht in die Hände von Terroristen fallen, heißt es zur Begründung“.
„Solche Forderungen aber untergraben die Unabhängigkeit humanitärer Organisationen, betont Ärzte ohne Grenzen. Es bleibe "unklar, wie die Daten verwendet, gespeichert oder weitergegeben werden. Im Krieg seien 15 Angestellte von Ärzte ohne Grenzen getötet worden“. [1]
Gehören diese israelischen Forderungen auch zum 20 Punkteplan von Trump? Kann man die internationale Hilfe derart einschränken, dass eine medizinische Behandlung zukünftig nur noch den verblieben Mitarbeitern und Ärtzten der Krankenhäuser in Gaza obliegt?
Film „Die Stimme von Hind Rajab“
Die Ereignisse wie auf dem nebenstehen Foto zu sehen, die so oder ähnlich jeden Tag in Gaza geschehen, auch noch nach dem Stopp der bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen den IDF und den Hamas, lassen Zweifel aufkommen, dass es Israel und wahrscheinlich auch der Hamas wirklich Ernst ist mit den Beschlüssen zum 20 Punkte Friedensplan des amerikanischen Diktators Trump.
Am gestrigen Donnerstag, dem 22.01.2026, kam der Film „Die Stimme von Hind Rajab“ in die deutschen Kinos. Er erzählt die wahre Geschichte eines fünfjährigen Mädchens, das im Jahr 2024 nach einem Beschuss der Israelis in Gaza allein über Notrufe um Hilfe bittet. Der Film enthält Originalaudioaufnahmen und verbindet sich mit Spielszenen zu einem Appell an die Menschlichkeit. Regie führt die tunesische Filmregisseurin und Drehbuchautorin Kaouther Ben Hania. Sie studierte Film an der Ecole des Arts et du Cinéma in Tunis und hiernach an der Fémis und an der Sorbonne in Paris. [2]
Worum geht es in diesem Film?
Die Stimme von Hind Rajab
Die Stimme von Hind Rajab (Originaltitel: The Voice of Hind Rajab) ist ein Hybridfilm von Kaouther Ben Hania aus dem Jahr 2025. Das zwischen Spiel- und Dokumentarfilm-Drama angesiedelte Werk thematisiert das Schicksal der 5-jährigen Palästinenserin Hind Rajab, die Anfang 2024 während einer Militäraktion von der israelischen Armee im Gazastreifen getötet wurde. In ihrer Not telefonierte das Mädchen mit Mitarbeitern der Hilfsorganisation Palästinensischer Roter Halbmond (PRCS), die versuchten, das Kind zu beruhigen und dessen Rettung zu organisieren. Rajabs letzte Worte, die aufgezeichnet wurden, fanden weltweit mediale Beachtung.
Regisseurin Ben Hania entwickelte ihren Film unter Verwendung von Rajabs Originalstimme aus einem aufgenommenen 70-minütigen Telefonat. Die fiktionalen Szenen spielen fast ausschließlich an einem einzigen Ort, der nachgebauten PRCS-Einsatzzentrale, und es wird auf explizite Gewaltdarstellungen verzichtet. Gewalt wird ausschließlich über die Originaltonspur zu den von Schauspielern dargestellten Organisationsmitarbeitern vermittelt. Die Hauptrollen übernahmen Saja Kilani, Motaz Malhees, Clara Khoury und Amer Hlehel. [2]
Die Uraufführung der tunesisch-französischen Produktion fand Anfang September 2025 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig statt. Dort wurde Die Stimme von Hind Rajab positiv von der internationalen Filmkritik besprochen und gewann eine Reihe von Preisen, darunter den Großen Preis der Jury, die zweitwichtigste Auszeichnung des Festivals. Einige Rezensenten stellten jedoch das dramaturgische Konzept des Werks in Frage. Zuvor war Die Stimme von Hind Rajab als tunesischer Vorschlag für die Kategorie Bester Internationaler Film der Oscarverleihung 2026 ausgewählt worden.
International bekannte Filmschaffende wie Brad Pitt, Joaquin Phoenix, Alfonso Cuarón und Jonathan Glazer unterstützten als Executive Producers das Filmprojekt. [2]
Auszeichnungen
Die Stimme von Hind Rajab wurde in der Filmpreissaison 2025/26 für mehr als 30 Auszeichnungen nominiert, von denen die Produktion bisher über die Hälfte gewinnen konnte. Kaouther Ben Hania wurde mit ihrer Regiearbeit in den Wettbewerb um den Goldenen Löwen der Filmfestspiele von Venedig eingeladen. Dort wurde dem Film mehr als ein halbes Dutzend Preise zuerkannt, darunter der Silberne Löwe – Großer Preis der Jury, die zweitwichtigste Auszeichnung des Festivals. Bei der Uraufführung des Films in Venedig kam es zu 24-minütigen Standing ovations- den längsten Applaus in der Geschichte des Festivals.
Weitere erhaltene Ehrungen in Venedig waren die Filmpreise des Italienischen Roten Kreuzes, der Menschenrechtsorganisation UNICEF sowie der Union des universités de la Méditerranée (UNIMED). Beim Festival Internacional de Cine de San Sebastián gewann er den Publikumspreis. [2]
Reaktionen auf den Film in Deutschland
Nach der Preisverleihung in Venedig, wo der Film „ Stimme von Hind Rajab“ den Silbernern Löwen gewann, gab es Stimmen und Berichte in den Medien, die diesen Film als palästinensische Propaganda einstuften. So berichtet der Tagesspiegel in seiner Ausgabe vom 22.01.2026 über das getötete Mädchen in Gaza: „Ist das Kunst oder Propaganda?“
„Im Januar 2024 starb ein fünfjähriges Mädchen durch Kugeln des israelischen Militärs. Ihre Notrufe sind jetzt die Grundlage für das preisgekrönte Dokudrama „Die Stimme von Hind Rajab“. [3]
Allein die Frage, ob es sich um Kunst oder Propaganda handelt, stellt sich so überhaupt nicht. Auch wenn der Film in Venedig einen wertvollen Preis erhalten hat, erhebt sich doch die Frage, ob die Regisseurin und die Produzenten dieses Films diesen Anspruch überhaupt stellen oder gestellt haben. Geht es hier nicht viel mehr um das Schicksal eines unschuldigen Mädchens, deren Verwandte in dem Wagen, in dem Hind sich befindet und von dem sie aus mit der Rettungszentrale des Roten Halbmonds telefoniert, getötet worden sind und in dem sie auch um ihr eigenes Schicksal fürchtet. Als der Rettungswagen dann endlich eintrifft, wird die Besatzung des Krankenwagens - 2 junge Männer - ebenfalls erschossen. Hind Rajab ist zu diesem Zeitpunkt bereits tot! Sind diese 70 Minuten im Leben des jungen Mädchens nicht schrecklicher als das, was die Geschichte im Nachhinein noch schlimmer macht, nämlich das der Verdacht von Propaganda hier in den Raum geworfen wird?
Wessen Propaganda soll es denn sein, es käme ja nur die palästinensische Seite in Frage, womöglich die Hamas, allerdings ist diese Organisation schon seit längerer Zeit nicht mehr in der Lage, solche Taten zu inszenieren. Allein die Frage des Tagesspiegels, den Film auf die zwei Attribute - Kunst oder Propaganda - zu reduzieren, wirft Fragen auf über eine objektive Berichterstattung in Sachen Gazakrieg.
Unter den 22 Kommentaren von Usern, die den Trailer bei YouTube gesehen haben, wohlmöglich aber auch bereits den Film, ist ein Kommentar eines Zuschauers, der den Film ähnlich aufgenommen hat wie das Publikum in Venedig, wo die Zuschauer ganze 24 Minuten lang mit Standing ovation den Schauspielern und der Regisseurin Kaouther Ben Hania für ihre Leistung gedankt haben. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, in Deutschland bei der Vorstellung eines neuen Films oder dessen Prämierung jemals eine solche Zustimmung zu einem Werk selbst erlebt oder gehört zu haben!
Der Kommentar lautet:
„Das ist das Traurigste und Erschütterndste, was ich je in meinem Leben gesehen habe. Die Geschichte von Hind hat mir das Herz zerrissen. Ich konnte danach nicht mehr aufhören, daran zu denken.
Und dann stellen Sie sich das vor: Der Tagesspiegel berichtet über diesen Film mit der Überschrift: „Kinofilm über getötetes Mädchen in Gaza: Ist das Kunst oder Propaganda?“ Auch andere Zeitungen haben ähnliche Artikel veröffentlicht.
Propaganda?! Wie kann man so etwas schreiben? Hat ganz Deutschland den Verstand verloren? Wiederholt sich die Geschichte gerade vor unseren Augen?
Stellen Sie sich nur einen Moment vor, man hätte über Filme wie „Schindlers Liste“ oder „Der Pianist“ in dieser Weise berichtet. Die ganze Welt wäre zu Recht entsetzt gewesen.
Ich frage mich mit schwerem Herzen: Gibt es in Deutschland noch Menschen, die Mitgefühl empfinden können?“
Eine sehr berechtigte Frage, wie ich finde! (Kommentar des Autors)
Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen
Nahost
„Palästinensische Angaben: Mehrere Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen – auch Journalisten unter den Opfern“
„Im Gazastreifen sind nach Behördenangaben mehrere Palästinenser bei Angriffen der israelischen Armee getötet worden. Bei einer Attacke im Zentrum des Gebiets seien drei Journalisten getötet worden, als sie den Aufbau von Zelten einer ägyptischen Hilfsorganisation gefilmt hätten, teilte der von der militant-islamistischen Hamas kontrollierte Zivilschutz mit. Die israelische Armee erklärte, sie habe auf Verdächtige gezielt, die eine Drohne eingesetzt hätten. Das Fluggerät habe die Sicherheit von Soldaten gefährdet. Insgesamt gab es nach Angaben der Behörde elf Tote.“
„Im Gazastreifen gilt seit Oktober eigentlich eine Waffenruhe zwischen der Hamas und der israelischen Armee.“ [4]
Diese Nachricht wurde am 21.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
Quellennachweis:
1.: ARD-Tagesschau - Hilfsorganisationen kritisieren fehlenden Gaza-Zugang - Bericht von Bettina Meier, ARD Tel Aviv, vom 11.01.2026 - 02.42 Uhr!
2.: Die Informationen zum Film „Die Stimme von Hind Rajab“ stammen aus der Wikipedia, zuletzt abgerufen am 23.01.2026!
3.: Der Tagesspiegel berichtet in seiner Ausgabe vom 22.01.2026 über das getötete Mädchen in Gaza: „Ist das Kunst oder Propaganda?“ von Andreas Busche - Stand: 22.01.2026, 12:39 Uhr!
4.: Nachricht vom Deutschlandfunk vom 21.01.2026: Mehrere Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen – auch Journalisten unter den Opfern!
Die Fotos aus der Wikimedia Commons "Al-Schifa Hospital, Gaza - Autor: Gigi Ibrahim from Cairo" - "Gebäude der Knesset - Autor: Chris Yunker from St. Louis, United States" - "Sitzungssaal während der Feier zu 61 Jahren Knesset - Autor: Itzik Edri" - "Kongresszentrum in Davos während des Weltwirtschaftsforums - Autor: MadGeographer" - "Mostra Internazionale d’Arte Cinematografica (Venedig) - Autor: dalbera aus Paris, Frankreich" - "Luftaufnahme von vertriebenen Palästinensern, die im nördlichen Nuseirat auf ihre Rückkehr in ihre Häuser im Gazastreifen warten; Israelische Bombardierung der Zelte von Binnenflüchtlingen im Al-Aqsa-Märtyrerkrankenhaus in Deir el-Balah, Gazastreifen; Evakuierung palästinensischer Patienten aus dem Al-Aqsa-Märtyrerkrankenhaus in Deir al-Balah nach Anordnung der israelischen Armee zur Evakuierung des östlichen Deir el-Balah im Gazastreifen; (3 Fotos) - Autor: Ashraf Amra – Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten" sind lizenziert unter der Creative Commons "Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported" Lizenz.
Die Fotos aus der Wikimedia Commons "Ben Hania mit ihrem gewonnenen Silbernen Löwen von Venedig - Autor: LucaFazPhoto" - "Zerstörtes Gebäude des Al-Schifa-Krankenhauses - Autor: Jaber Jehad Badwan" - "Eyecatcher: ...ein kleines Mädchen läuft durch die Straßen Gaza, um sich etwas Essen zu besorgen; ....ein Mann aus Gaza steht auf den Trümmern zerstörter Häuser in Gaza; (2 Fotos) - Autor: Jaber Jehad Badwan" - "Kaouther Ben Hania 2024 - Autor: Vera de Kok" stehen unter der Crative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0) Lizenz.