Israelische Beduinen
Überblick
Der Negev wurde vor 4.000 bis 7.000 Jahren zuerst von Nomaden bewohnt. Das Römische Reich beanspruchte ab 106 das Gebiet des Negev für sich, wobei das Leben und die Kultur der nomadischen Stämme – wie auch woanders im Römischen Reich üblich – wenig beeinflusst wurden. Der Großteil der inzwischen nur noch halb-nomadisch lebenden Beduinen ist während des Palästinakrieges von 1948 geflohen oder wurde vertrieben. Nach der Gründung des Staates Israel wurde ein großer Teil des Negev zu staatlichem (militärischem) Gebiet erklärt und die Beduinen wurden auf ein Reservat-ähnliches Gebiet im Nordosten des Negev umgesiedelt, welches lediglich 10 % der Fläche des Negev ausmacht. Seit den 1960er-Jahren versucht die israelische Regierung, sowohl verstärkt jüdische Siedler (analog zum Westjordanland) – insbesondere englischsprachige Einwanderer – anzusiedeln, als auch die verbleibende beduinische Bevölkerung in teils dafür gegründete Städte umzusiedeln. [1]
Um juristisch gegen die nomadisch lebende Bevölkerung vorgehen zu können, wurde bereits zwei Jahre nach der Gründung des Staates Israel - 1950 - im Namen des Umweltschutzes das Grasen von Viehherden – die Beduinen züchteten seit Jahrhunderten insbesondere Ziegenherden in dieser Region – in großen Teilen des Negev verboten.
Beduinen in Israel leben im Negev, im Norden des Gazastreifens, in Galiläa, im Westjordanland (Region Ramallah, Region Hebron, Region Bethlehem, Region Jerusalem und last but not least in der Region Jericho). Israelische Beduinen sind muslimisch-arabische Staatsbürger Israels, die Beduinenstämmen angehören. Die Hauptgruppen sind die galiläischen Beduinen im Norden und die Negev-Beduinen im Süden. Da sie im historischen Gebiet Palästinas leben, können sie als Untergruppe der palästinensischen Beduinen betrachtet werden. [1]
Israelische Beduinen
Vor der israelischen Unabhängigkeitserklärung von 1948 lebten schätzungsweise 65.000 bis 90.000 Beduinen in der Negev-Wüste. Laut der Encyclopedia Judaica blieben nach 1948 noch 15.000 Beduinen in der Negev-Wüste; andere Quellen gehen von nur 11.000 aus. Eine weitere Quelle gibt an, dass im Jahr 1999 110.000 Beduinen in der Negev-Wüste, 50.000 in Galiläa und 10.000 in Zentralisrael lebten. Alle in Israel lebenden Beduinen erhielten im Jahr 1954 die israelische Staatsbürgerschaft.
Im Jahr 2020 lebten 210.000 Beduinen in Israel: 150.000 in der Negev-Wüste, 50.000 in Galiläa und im Jesreel-Tal sowie 10.000 in Zentralisrael.
Die galiläischen Beduinen leben seit vier Jahrhunderten im Norden Israels. Heute leben sie in 28 Siedlungen im Norden. Sie leben auch in gemischten Dörfern mit anderen arabischen Bevölkerungsgruppen. [1]
Zwischen 1967 und 1989 errichtete Israel im Nordosten der Negev-Wüste sieben offizielle Siedlungen, wobei Tel as-Sabi (auch Tel Sheva genannt) die erste war. Die größte, Rahat, hatte im Dezember 2013 über 58.700 Einwohner und ist damit die größte Beduinensiedlung der Welt. Eine weitere bekannte der sieben von der israelischen Regierung errichteten Siedlungen ist Hura. Laut der israelischen Landverwaltung (2007) leben etwa 60 Prozent der Negev-Beduinen in städtischen Gebieten.
Die übrigen leben in sogenannten nicht anerkannten Dörfern, die aufgrund allgemeiner Planungsfragen und anderer politischer Gründe vom Staat nicht offiziell anerkannt werden. Obwohl diese Gemeinschaften oft älter sind als der Staat Israel, befinden sich viele von ihnen in Gebieten, die von der israelischen Regierung als ungeeignet eingestuft werden, darunter militärische Sperrzonen, Naturschutzgebiete, Mülldeponien usw. [1]
Am 29. September 2003 verabschiedete die israelische Regierung den neuen „Abu-Basma-Plan“ (Resolution 881). Dieser sah die Gründung eines neuen Regionalrats vor, der mehrere nicht anerkannte Beduinensiedlungen zusammenfasste – den Abu-Basma-Regionalrat. Die Resolution sah außerdem die Einrichtung von sieben neuen Beduinensiedlungen in der Negev-Wüste vor. Dies bedeutete die offizielle Anerkennung der nicht anerkannten Siedlungen, die ihnen den Status einer Gemeinde und damit die Versorgung mit allen grundlegenden Dienstleistungen und der notwendigen Infrastruktur einräumte. Der Rat wurde am 28. Januar 2004 vom Innenministerium gegründet. Israel baut oder erweitert derzeit rund 13 Städte und Gemeinden in der Negev-Wüste. [1]

Besuch eines Beduinendorfs im Negev durch Israls Staatspräsident Jitzchak Herzog - eingebunden über Wikimedia Commons
Das nebenstehende Foto zeigt Staatspräsident Jitzchak Herzog und seine Frau Michal, die den Beduinenrat von Hura im Süden des Landes (Negev) am 24. November 2022 besuchten. Ihr Treffen begann mit einem Besuch der fächerübergreifenden Schule „Amal Ahed“ für naturwissenschaftliche Kompetenzen. Dort wurden sie vom Vorsitzenden des Huraer Rates, Habes Al-Atauna, und Schülern der neunten Klasse in traditioneller Kleidung begrüßt.
Anschließend führten sie ein offenes Gespräch mit etwa 40 Schülern der Schule. Die „Amal Ahed“-Schule ist auf naturwissenschaftliche Fächer spezialisiert, daher gehören Chemie, Physik und Biologie zum Lehrplan.
Gemäß der allgemeinen Planung sollen alle Städte für Beduinen mit der notwendigen Infrastruktur ausgestattet werden: Schulen, Kliniken, Postämter usw. Außerdem sollen sie über Strom, fließendes Wasser und eine Abfallentsorgung verfügen.
Mehrere neue Industriegebiete zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sind geplant; einige befinden sich bereits im Bau, wie beispielsweise Idan HaNegev in der Nähe von Rahat. Es wird ein Krankenhaus und einen neuen Campus umfassen. Die Beduinen Israels erhalten kostenlose Bildung und medizinische Versorgung vom Staat. Etwa 1.600 Beduinen dienen als Freiwillige in den israelischen Verteidigungsstreitkräften (IDF), viele davon als Fährtenleser in den Elite-Fährtenlesereinheiten der IDF. [1]
Menschenrechte
Im September 2011 verabschiedete die israelische Regierung einen Fünfjahresplan zur wirtschaftlichen Entwicklung, den sogenannten Prawer-Plan. Eine seiner Folgen ist die Umsiedlung von etwa 30.000 bis 40.000 Negev-Beduinen aus nicht anerkannten Gebieten in staatlich genehmigte Siedlungen. In einer Resolution aus dem Jahr 2012 forderte das Europäische Parlament den Rückzug des Prawer-Plans und die Achtung der Rechte der Beduinen. Im September 2014 erklärte Yair Shamir*, Vorsitzender des israelischen Ministerkomitees für die Umsiedlung der Beduinen, die Regierung prüfe Möglichkeiten zur Senkung der Geburtenrate der Beduinengemeinschaft, um deren Lebensstandard zu verbessern. Shamir behauptete, ohne Gegenmaßnahmen könne die Beduinenbevölkerung bis 2035 auf über eine halbe Million anwachsen. [1]
Anmerkung: Yair Shamir ist der Sohn des ehem. Ministerpräsidenten Jitzchak Schamir (1915 - 2012), der dieses Amt von 1986 - 1992 inne hatte.
Im Mai 2015 schlossen sich das Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) und das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) zusammen. Beide Organisationen forderten Israel auf, die Pläne zur Umsiedlung der im Westjordanland lebenden Beduinengemeinschaften in Gebiete außerhalb Jerusalems zu stoppen, um ihnen besseren Zugang zu Infrastruktur, Gesundheitsversorgung und Bildung zu ermöglichen. Offizielle Stellen erklärten, eine „Zwangsumsiedlung“ von über 7000 Beduinen würde deren Kultur und Lebensgrundlage zerstören. [1]
Geschichte
Die Beduinen, die nach der Gründung Israels im Negev verblieben, gehörten dem Tiaha-Stammbund sowie kleineren Gruppen wie den 'Azazme und den Jahalin an. Nach 1948 wurden einige Negev-Beduinen vertrieben. Der Stamm der Jahalin beispielsweise lebte vor den 1950er Jahren in der Region Tel Arad im Negev. Anfang der 1950er Jahre gehörten die Jahalin zu den Stämmen, die laut Emanuel Marx* „von der Militärregierung umgesiedelt oder vertrieben wurden“. Sie ließen sich schließlich im sogenannten E1-Gebiet östlich von Jerusalem nieder.
Bekanntlich entdeckten Beduinenhirten 1946 als Erste die Schriftrollen vom Toten Meer, eine Sammlung jüdischer Texte aus der Antike, in den judäischen Höhlen von Qumran. Von großer religiöser, kultureller, historischer und sprachlicher Bedeutung wurden im Laufe des folgenden Jahrzehnts 972 Texte gefunden, viele davon von Beduinen. [1]
*Anmerkung: Emanuel Marx (8. Mai 1927 – 13. Februar 2022) war ein in Deutschland geborener israelischer Sozialanthropologe. Er war emeritierter Professor am Institut für Soziologie und Anthropologie der Universität Tel Aviv.
Beduinen protestieren in Tel Aviv und fordern die Rückkehr in ihr Dorf El-Araqeeb - eingebunden über Wikimedia Commons
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch fordert am 30. März 2008:
„Israel: Systematische Benachteiligung von Beduinen beenden“
„Abrisse von Häusern stoppen, diskriminierende Landvergabe korrigieren“
„Israel sollte unverzüglich einen Abrissstopp für Beduinenhäuser verhängen und eine unabhängige Kommission einsetzen, um die weit verbreitete Diskriminierung von Beduinen in der Negev-Wüste in Bezug auf Land und Wohnraum zu untersuchen, forderte Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.“
„Der 130-seitige Bericht „Abseits der Landkarte: Verletzungen von Land- und Wohnrechten in Israels nicht anerkannten Beduinendörfern“ dokumentiert, wie diskriminierende israelische Gesetze und Praktiken Zehntausende von Beduinen im Süden Israels dazu zwingen, in „nicht anerkannten“ Elendsvierteln zu leben, wo sie ständig der Bedrohung ausgesetzt sind, dass ihre Häuser abgerissen und ihre Gemeinschaften auseinandergerissen werden.“ [4]
Israel reißt 47 Beduinenhäuser ab
Mittlerweile gibt es Probleme mit Beduinen im Negev bzw. die israelische Regierung erzeugt Probleme mit Minderheiten in ihrem jüdischen Nationalstaat. Bereits im Jahr 2024 wurde bekannt, dass der rechtsgerichtete Finanzminister und zuständig für den Siedlungsausbau im Westjordanland Bezalel Smotrich im Kabinett des wegen Betrugs, Untreue und Bestechlichkeit angeklagten Ministerpräsidenten Netanyahu den Abriss von fast 50 Häusern der Beduinen im Negev verfügt hat. Etwa 350 Beduinen sind nun obdachlos. Nach Angaben des israelischen Adalah-Rechtszentrums für Minderheiten handelt es sich um "die größte Abrissaktion an einem einzigen Tag" seit dem Jahr 2010. Ihnen wird vorgeworfen, ihre Häuser illegal errichtet zu haben, was diese natürlich bestreiten. Eine Autobahn in Richtung Eilat soll hier gebaut werden, damit Touristen schneller den Badeort Eilat erreichen können.
Die israelische Regierung hat eine eigene Art, das Völkerrecht zu beachten oder damit umzugehen, was man im täglichen Geschehen im Gazastreifen, im Westjordanland, auf den Golanhöhen in Syrien, in Ostjerusalem und last but not least jetzt auch im Libanon, wo seit dem 28. Februar 2026 bereits über zweitausend Tote Zivilisten zu beklagen sind. Israel denkt über alles Mögliche nach, aber nicht über Frieden, Verständigung und die Möglichkeit eines palästinensischen Staates auf von ihnen besetzten und zu Unrecht annektierten Land.
Der rechtsgerichtete Finanzminister Bezalel Smotrich, auch zuständig für den Siedlungsausbau im Westjordanland, schreibt hierzu:
„Wir müssen die Siedlungsrevolution, die ich in den letzten Jahren in Judäa und Samaria [dem Westjordanland] durchgeführt habe, auch im Negev [Naqab] wiederholen. […] Wir verstehen, dass der Schlüssel zur Sicherheit in der Siedlungsentwicklung liegt, wie sie in Judäa und Samaria praktiziert wurde. Heute hat die Regierung fünf neue jüdische Gemeinden im Negev gegründet, sechs weitere werden folgen.“
Finanzminister Bezalel Smotrich, Februar 2026“ [3]
Im Januar 2018 sagte Smotrich in einem Interview mit dem Radiosender der israelischen Armee über die Palästinenser: „Das ist das Problem, wenn man es mit Mücken zu tun hat. Wenn man Mücken erschlägt, erwischt man vielleicht 99 von ihnen, aber die hundertste Mücke, die du nicht getötet hast, tötet dich. Die echte Lösung ist es, den Sumpf trockenzulegen.“ [2]
Von Juni 2019 bis Mai 2020 war er Verkehrsminister im Kabinett Netanjahu IV. Seit 29. Dezember 2022 ist er im Kabinett Netanjahu VI Finanzminister und außerdem zuständig für den Siedlungsausbau im Westjordanland. Smotrich verneint die Existenz des palästinensischen Volkes und verfolgt aktiv das Ziel der Errichtung eines „biblischen Großisrael“.
Im April 2021 schrieb Smotrich auf Twitter, gerichtet an den Knesset-Abgeordneten Ahmad Tibi (sein Amtskollege!): „Ein echter Muslim muss wissen, dass das Land Israel dem Volk Israel gehört, und mit der Zeit werden Araber wie Sie, die das nicht erkennen, nicht hier bleiben … dafür werden wir sorgen.“
Nun meine Frage an Herrn Bundeskanzler Merz, Herrn Außenminister Wadephul und Frau Bundestagspräsidenten Juli Klöckner, die ja stets alle ihre Solidarität mit Israel erklären: Wie kann man nachfolgenden Generationen diese Aussagen eines verantwortlichen israelischen Ministers - und er ist nicht der einzige - vermitteln? Findet das etwa ihre Zustimmung?
Warum werden Beduinen vertrieben?
„Eine beispiellose Krise der Zwangsvertreibung“
„Die palästinensischen Beduinen, die heute im Negev (Naqab, Süd-Israel) leben, sehen sich einer beispiellosen Krise der Zwangsvertreibung, Massenräumungen und Hauszerstörungen durch den Staat Israel gegenüber. Unter der aktuellen rechtsextremen Regierung haben sich die seit Langem bestehenden Vertreibungspraktiken drastisch verschärft. Ganze Dörfer wurden innerhalb weniger Tage ausgelöscht, während die Regierung ausschließlich israelische jüdische Siedlungen errichtet, oft auf dem Land und in den Ruinen von Beduinendörfern. Die Abrisse haben Rekordwerte erreicht: Seit 2023 wurden mehr als 14.000 Gebäude zerstört (Ministerium für Nationale Sicherheit, 2025). Diese erschreckende Zahl umfasst Tausende von Häusern sowie wichtige Infrastruktur in anerkannten und nicht anerkannten Dörfern und kleineren Gemeinden. Viele Familien sind gezwungen, in provisorischen Zelten inmitten der Ruinen ihrer ehemaligen Häuser zu leben. Während die Vertreibung von Beduinengemeinschaften auf jahrzehntelanger staatlicher Politik beruht, stellt die aktuelle Eskalation einen Wendepunkt dar. Der Staat geht nun dazu über, dieses langjährige Projekt durch eine systematische und gewaltsame Agenda zu vollenden.“
„Diese Arbeit untersucht den jüngsten Abriss mehrerer Gemeinden und enthält eine neue, umfassende Datentabelle von Beduinendörfern, die unmittelbar bedroht sind. Sie dokumentiert zehn nicht anerkannte Dörfer mit über 15.000 Einwohnern, deren erhebliche Teile – und in einigen Fällen das gesamte Dorf – durch staatlich initiierte Evakuierungsklagen abgerissen werden sollen. Diese Klagen sollen die militärische Expansion, Industriezonen und neue, ausschließlich jüdischen Siedlungen ermöglichen.
Adalah vertritt die Bewohner dreier dieser Dörfer – Ras Jrabah, Al-Bqea’ah und Umm Badoun – und klagt gegen diese diskriminierende Politik in laufenden Gerichtsverfahren.“ [3]
Quellennachweis:
1.: Die Informationen zu den Beduinen in Israel basieren auf dem Artikel Israeli Bedouin (Stand vom 17.08.2025) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz [34 KB]
für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
2.: Die Informationen zum Artikel der Newsweek „For Years, Israel’s Leaders Have Cultivated Ethnic Hatred. This Is on Them | Opinion“ - published in May 13, 2021 at 08:21 AM EDT by Dahlia Scheindlin!
3.: Die Informationen zur Vertreibung der Beduinen im Negev durch die israelische Regierung stammt aus einer Dokumentation der Menschenrechtsorganisation Adalah (Gerechtigkeit).
4.: Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch berichtet am 30. März 2008: „Israel: End Systematic Bias Against Bedouin“
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Die Fotos aus der Wikimedia Commons "Eyecatcher: Wissenschaftsmuseum, Carasso Science Park in der Beduinenschule (Beerscheba) - Autor: Schaferberg" -"Beduinen auf der Sinai-Halbinsel, 1967 - Autor: Levin, Moshe Marlin /Meitar Collection / Israelische Nationalbibliothek / The Pritzker Family National Photography Collection / Israel State Archives" werden unter der Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0) veröffentlicht.