Stadtviertel Manshiyya

Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya
Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya Gebiet des ehemaligen Viertels Manshiyya mit dem Irgun-Museum am Strand - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Ori~ - Lizenz: s.u.



Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya
Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya Manshiyya im Dezember 1948 - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Rudi Weissenstein (Public domain)



Manshiyya entstand Ende der 1870er Jahre am Meer und entwickelte sich zu einem der größten arabischen Viertel Jaffas. Besucher, die sich mit der Geschichte von Tel Aviv auseinandergesetzt haben, werden sich fragen, wo liegt dieser ehemalige Stadtteil Manshiyya und warum erfährt man heutzutage so wenig über dieses erloschene Stadtviertel? Vor 1948 gehörte Manshiyya zum Bezirk Jaffa, es besaß 1948 etwa 12000 - 13000 überwiegend arabischstämmige Einwohner, etwa 1000 jüdischstämmige Einwohner und eine große Anzahl christlicher Bewohner. Manshiyya wurde am 24.04.1948 von einer Einheit der paramilitärischen Organisation Irgun (Etzel) nach zuvor wochenlangen Terroraktionen komplett eingenommen. Zuvor hatten die Truppen der britischen Mandatsmacht am 13. Mai 1948 Jaffa und Palästina verlassen. Nach 1948 diente das Gebiet als Stadterweiterung Tel Avivs. Nur noch wenige Relikte deuten auf dieses Viertel hin und die Stadt Tel Aviv ist nicht bemüht, dieses erloschene Viertel im Bewußtsein der Bürger und des Staates Israel und seiner Besucher zu halten. Lediglich ein paar Gedenksteine lassen die Opfer der Irgun im Gedächtnis der Menschen weiterleben und ein Museum sorgt dafür, dass diese Organisation nicht in Vergessenheit gerät.

Wo sind die Menschen geblieben, die einst hier gelebt haben? Was geschah mit ihnen? In Israel bzw. Tel Aviv werden Sie hierauf keine Antwort bekommen. Noch nicht einmal in den Schulen des Landes wird dieses Thema behandelt- es wird einfach totgeschwiegen. Im Weiteren erfahren Sie mehr über den versunkenen Stadtteil Jaffas.....!


Manshiyya - ehemaliges Wohnviertel

Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya
Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya Tel Aviv - Beit Gidi - Irgun Museum in Manshiyya - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Roded Shlomo Pikiwiki Israel - Lizenz: s.u.


Manshiyya war ein Wohnviertel von Jaffa im damaligen britischen Mandatsgebiet Palästina. Manshiyya lag an der Grenze zwischen Jaffa und Tel Aviv, an der Küste nördlich des Hafens. Das Viertel wurde während des Bürgerkriegs 1947/48 im Mandatsgebiet durch eine Reihe von Bombardierungen der zionistischen Militärorganisation Etzel (auch Irgun genannt) zerstört, um die arabischen Bewohner zu vertreiben.

Drei Gebäude des ursprünglichen Viertels sind erhalten geblieben: die Hassan-Bek-Moschee, das teilweise erhaltene Gebäude, das heute als Beit Gidi (Etzel-Haus) bekannt ist und einen Teil des Irgun-Museums von Tel Aviv beherbergt, sowie ein verlassenes Haus in der Mered-Straße 77. Auf auf den Ruinen des ehemaligen Viertels Manshiyya ist später der Charles Clore Park entstanden. [1]


Spätosmanische Zeit

Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya
Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya Das „Etzel-Haus“ oder „Beit Gidi“- Museum, das an die Irgun erinnert, befindet sich in einer Ruine des ehemaligen Viertels Manshiyya - Foto: Wikimedia Commons - Autor: avishai teicher (Public domain)


Manshiyya entstand Ende der 1870er Jahre im Zuge der Stadterweiterung Jaffas, bei deren Verlauf 1879 die historischen Stadtmauern abgerissen wurden. Um Manshiyya herum entstanden nach und nach neue jüdische Viertel, darunter Neve Shalom (gegr. 1890), aber auch Neve Tzedek (1885) und einige weitere, wobei Tel Aviv die Reihe 1909 abschloss. Auch die jüdischen Bewohner von Manshiya selbst werden in Aufzeichnungen aus dieser Zeit erwähnt. Die Juden von Manshiyya bauten entweder ihre eigenen Häuser, oder sie mieteten ihre Häuser von arabischen Vermietern. Bereits vor 1885 entstand in diesem Gebiet auch eine Synagoge und ein rituelles Bad (Mikwe) für die jüdischen Familien.

1921 berichtete das britische Kolonialministerium, dass Manshiyya „ethnisch gemischt“ sei, was konkret bedeutete, dass es hauptsächlich von muslimischen Arabern und Juden bewohnt wurde. Ein Polizeibericht von 1944 beziffert die Fläche Manshiyas auf etwa 24.000 Dunam (24 Quadratkilometer) und die Bevölkerung auf rund 12.000 Araber und 1.000 palästinensische Juden. [1]


Britisches Mandat

Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya
Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya Charles Clore Park im ehemaligen Stadtviertel Manshiyya - Foto: Wikimedia commons - Autor: Chen Kaduri (PikiWiki - Israel free image collection project) - Lizenz: s.u.


Manshiyya war u.a. Schauplatz einer kurzen, aber wichtigen Schlacht in den letzten Tagen des jüdischen Aufstands im britischen Mandatsgebiet Palästina. Während der Operation Hametz eroberte die Irgun (eine jüdische paramilitärische Gruppe - heute würde man die Organisation als Terrorgruppe bezeichnen) mehrere Städte um Jaffa, darunter auch Manshiyya. Dies beunruhigte die Briten, die sich mitten in ihrem militärischen Rückzug aus dem Mandatsgebiet Palästina befanden. Da der Rückzug größtenteils durch arabisch besetztes Gebiet erfolgte, befürchtete man, dass die Araber – sollten die Briten die Irgun-Offensive gewähren lassen – britische Truppen angreifen würden. Daher stationierten die Briten 4.500 Soldaten in Jaffa, um eine jüdische Machtübernahme zu verhindern. Die jüdischen Paramilitärs stellten die Offensive auf Jaffa vorübergehend ein, weigerten sich jedoch, die eroberten Städte zu verlassen. [1]


Tel Aviv - Jaffa - Moscheen
Tel Aviv - Jaffa - Moscheen Blick auf die Hassan-Bek-Moschee während des Bürgerkriegs im britischen Mandatsgebiet 1947/1948 - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Beno Rothenberg /Meitar Collection / Israelische Nationalbibliothek / The Pritzker Family National Photography Collection - Lizenz: s.u.


Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya
Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya Charles Clore Beach und die Küste von Tel Aviv von Jaffa aus gesehen - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Radoslaw Botev - Lizenz: s.u.


Als Machtdemonstration positionierten sich Zerstörer der Royal Navy vor der Küste, und Kampfflugzeuge der Royal Air Force überflogen das südliche Tel Aviv und Jaffa. Die Briten griffen auch direkt militärisch ein und beschossen Irgun-Stellungen in Manshiyya mit Artillerie und Panzern. Als die Irgun keine Anzeichen eines Rückzugs zeigte, rückten britische Panzer in die Stadt ein. Die Irgun leistete jedoch unerwartet heftigen Widerstand. Ein Bazooka-Team zerstörte einen Panzer, die Irgun sprengte Gebäude, die beim Vorrücken der Panzer auf die Straße stürzten, und Irgun-Kämpfer kletterten einfach auf Panzer und warfen Dynamitstangen hinein. Die Briten zogen sich zurück und überließen der Irgun die Kontrolle über Manshiyya.

Dies soll die die einzige direkte militärische Auseinandersetzung zwischen den Briten und der Irgun gewesen sein. [1]


Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya
Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya Skulptur „Opfer“ von Eli Ilan im Charles-Clore-Park in Tel Aviv-Jaffa, Israel - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Beko - Lizenz: s.u.


Die nach dem Bürgerkreig im britischen Mandatsgebiet von 1948 verbliebenen Häuser Manshiyyas verfielen und wurden schließlich zwischen Ende der 1960er und Anfang der 1980er Jahre im Rahmen eines Projekts zur Errichtung eines neuen Geschäftszentrums (CBD) abgerissen. Dieses Projekt wurde jedoch aufgrund unzureichender Finanzierung nur in deutlich geringerem Umfang als geplant realisiert.

Die durch den Abriss entstandenen rund 40 Hektar Land werden heute von einigen Bürogebäuden, Parkplätzen und öffentlichen Gärten entlang einiger Hauptstraßen eingenommen. Der westlich der Hassan-Bek-Straße (heute Kaufmann-Straße) gelegene Küstenteil Manshiyyas wurde zum Charles-Clore-Park umgestaltet. [1]

Das nebenstehende Foto zeigt eine Skulptur des israelischen Künstlers Eli Ilan (1928 - 1982) im Charles-Clore-Park mit dem Titel „Opfer - vieleicht gedachte er ja mit diesem Kunstwerk der hier getöteten und vertriebenen Bewohner des ehemaligen Stadtviertels Manshiyya!


Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya
Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya Blick auf das Irgun Museum im ehemaligen Stadtviertel Manshiyya von Jaffa - Foto: Wikimedia Commons - Autor: xiquinhosilva - Lizenz: s.u.


Beit Gidi - Etzel-Haus

Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya
Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya Tel Aviv - Irgun Museum - Beit Gidi - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Roded Shlomo Pikiwiki Israel - Lizenz: s.u.


Das Etzel-Haus, allgemein bekannt als Beit Gidi, ist ein Museum in Tel Aviv, Israel, das der zionistischen paramilitärischen Organisation Irgun, auch bekannt unter dem Akronym Etzel, gewidmet ist. Beit Gidi ist eines der beiden Gebäude des Etzel-Museums Tel Aviv und liegt direkt am Meer. Das Museum ist nach dem führenden Irgun-Offizier Amichai Paglin, Deckname „Gidi“, benannt und dem Andenken der 41 Irgun-Kämpfer gewidmet, die 1948 in der Schlacht um Jaffa fielen.

Das zweite, Hauptgebäude des Etzel-Museums steht in der King George Street und erzählt die Gründungsgeschichte von Etzel, während das Etzel-Haus, auch Beit Gidi genannt, die Untergrundaktivitäten der Organisation veranschaulicht. Das ursprüngliche Steinhaus wurde 1900, gegen Ende der osmanischen Herrschaft, von einem Juden erbaut. Es ist eines der wenigen Überbleibsel des überwiegend arabischen Viertels Manshiyya (arabischer Name), das in Israel manchmal auch Menashiya genannt wird und in den Kämpfen von 1948 größtenteils zerstört wurde. Die Ruine des Hauses ist heute von einem Glasbau überbaut, der an drei Seiten vom Charles-Clore-Park umgeben ist, während die vierte Seite zur Küste zeigt. [4]



Israel, Tel-Aviv (5174883440)

Charles-Clore-Park im ehemaligen Stadtviertel Manshiyya, Tel Aviv, Israel - eingebunden über Wikimedia Commons


Charles-Clore-Park

Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya
Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya Blick auf den Charles-Clore-Park, in Tel Aviv-Jaffa - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Pastor Sam - Lizenz: s.u.


Der Charles-Clore-Park ist ein Strandpark im Südwesten von Tel Aviv im ehemaligen Stadtviertel Manshiyya, Israel. Er erstreckt sich über 12 Hektar (0,120 Quadratkilometer) öffentliches Land am Mittelmeer. Benannt ist er nach Charles Clore, einem britischen Finanzier, Immobilienmagnaten und Philanthropen. Die Charles-Clore-Stiftung ist nach wie vor eine einflussreiche Förderorganisation, die gemeinnützige Organisationen in Israel unterstützt. Der Charles-Clore-Park wurde im Jahr 1974 eröffnet und 2007 umfassend modernisiert. [2]


Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya
Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya Blick auf eines der wenigen erhaltenen Gebäude des Stadtviertels Manshiyya - Hassan-Bek-Moschee - Foto: Wikimedia Commons - Autoren: Jean & Nathalie - Lizenz: s.u.


Der Park wurde auf den Ruinen des ehemaligen Stadtviertels Manshiyya errichtet, einem historischen palästinensischen Viertel in der Nachbarschaft von Jaffa, das 1948 (im Zuge der Nakba) schwer bombardiert und ethnisch gesäubert wurde. Den ehemaligen palästinensischen Bewohnern wurde anschließend die Rückkehr verboten. Die noch verbliebenen Gebäude wurden in den 1960er Jahren im Rahmen eines Projekts zur Errichtung eines neuen zentralen Geschäftsviertels (CBD) abgerissen. Die Überreste wurden im Meer versenkt, da eine Erhaltung oder Restaurierung aufgrund angeblicher Haushaltsengpässe der Stadt nicht gerechtfertigt war. Stattdessen wurde das Land als Landgewinnungsfläche aufgeschüttet. [2]


Veranstaltungen

Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya
Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya Sir Charles Clore Garden im ehemaligen Stadtviertel Manshiyya - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Israel Preker Pikiwiki Israel - Lizenz: s.u.


Jedes Jahr im Juni endet die Tel Aviv Pride Parade mit einer großen Party im Park. Im Mai 2019 war Tel Aviv Gastgeber des Eurovision Song Contest 2019 und errichtete im Park das „Euro Village“. Neun Tage lang beherbergte das Euro Village über 20.000 Delegierte, Medienschaffende und Touristen. Es bestand aus sieben Bereichen mit Musikshows bekannter israelischer Künstler, DJs, Sportzentren, Yoga-Angeboten, einem israelischen Food-Court und offiziellen Souvenirständen.

Am 25. Juni 2021 füllte sich der Park trotz der Covid-19-Pandemie mit Menschen aus dem ganzen Land. Dies war die größte Versammlung im Land seit Beginn der Pandemie. [2]


Ehemaliger Bahnhof von Jaffa


Israel Batch 1 (129)

Ehemaliger Bahnhof von Jaffa im Stadtviertel Manshiyya - eingebunden über Wikimedia Commons


Jaffa railway station

Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya
Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya Jaffa railway station, 1891 - Foto: Wikimedia Commons - Autor: unbekannt (Public domain)


Der Bahnhof von Jaffa war der erste Bahnhof im heutigen Israel und Endstation der Bahnstrecke Jaffa–Jerusalem. Der Bahnhof, im Stadtteil Manshiyya gelegen, wurde 1891 eröffnet und 1948 geschlossen. Zwischen 2005 und 2009 wurde er restauriert und in ein Unterhaltungs- und Freizeitzentrum namens „The Station“ (HaTachanah) umgewandelt. Die Stadtbahnhaltestelle Elifelet der Roten Linie befindet sich auf dem Gelände des historischen Bahnhofs, der bis 2019 das Museum der Geschichte der israelischen Verteidigungsstreitkräfte beherbergte. Die Idee, eine Eisenbahnlinie zwischen der Küste und Jerusalem zu bauen, wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erstmals von Dr. Conrad Schick, Sir Moses Montefiore und anderen geäußert.

Joseph Navon erhielt von der osmanischen Regierung die Konzession für den Bau der Eisenbahnstrecke, musste diese jedoch aufgrund finanzieller Schwierigkeiten an ein französisches Unternehmen verkaufen, das eigens für den Bau der Strecke gegründet worden war – die Société du Chemin de Fer Ottoman de Jaffa à Jérusalem et Prolongements. [3]


Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya
Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya Blick auf den restaurierten Bahnhof von Jaffa in der Nachbarschaft von Manshiyya - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Ladyredsea - Lizenz: s.u.


Der erste Spatenstich erfolgte am 31. März 1890. 1892 wurde der Bau der gesamten Strecke von Jaffa nach Jerusalem abgeschlossen.

Nach jahrelangem Verfall initiierte die Stadtverwaltung Tel Aviv-Jaffa 2004 ein Restaurierungsprojekt. 2009 wurde die Restaurierung abgeschlossen und der Bahnhof in ein Unterhaltungs- und Freizeitzentrum namens „HaTachana“ („Der Bahnhof“) umgewandelt.

Die Station Elifelet der Roten Linie der Tel Aviv Stadtbahn befindet sich südlich des historischen Bahnhofs Jaffa. Die Red Line nutzt einen Teil der ursprünglichen Eisenbahntrasse von 1891 neben dem Viertel Neve Zedek, zu dem auch ein Gleispark gehört. [3]


Hassan-Bek-Moschee

Tel Aviv - Jaffa - Moscheen
Tel Aviv - Jaffa - Moscheen Moscheekomplex der Hassan-Bek-Moschee aus der Luft mit nördlichem und südöstlichem Hof, 2007 - Foto: Wikimedia Commons - Autor: brewbooks from near Seattle, USA - Lizenz: s.u.


Eine weitere interessante Moschee ist die Hassan-Bek-Moschee im ehemaligen Stadtviertel Manshiyya in der Rechov haKovschim 82 in Tel Aviv-Jaffa in Israel. Manshiyya war ein Wohnviertel von Jaffa im Mandatsgebiet Palästina. Die Grundsteinlegung der Moschee erfolgte im Jahr 1915, eine provisorische Eröffnung erfolgte bereits 1916- 1923 war die Errichtung der Moschee beendet. Nach der Flucht und Vertreibung der Palästinenser aus Jaffa und Umgebung 1948 wurde das religiöse Grebäude bis 1988 aufgegeben. 1994 wurde die Moschee renoviert. Nach ihrer religiösen Ausrichtung gehört sie zum sunnitischen Islam.....

Weitere Informationen zur Hassan-Bek-Moschee im ehemaligen Stadtviertel Manshiyya von Jaffa finden Sie hier....!


Quellennachweis:


1.: Die Informationen zur Geschichte des ehemaligen Stadtviertels Manshiyya von Jaffa basieren auf dem Artikel Manshiyya (Stand vom 04.06.2025) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz [34 KB] für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

2.: Die Informationen zum Charles-Clore-Park im ehemaligen Nachbarstadtviertel Manshiyya von Jaffa stammen aus der Wikipedia, zuletzt abgerufen am 07.02.2026!

3.: Die Informationen zum Bahnhof von Jaffa in der Nachbarschaft von Manshiyya, einem ehemaligen Viertel von Jaffa stammen aus der Wikipedia, zuletzt abgerufen am 07.02.2026!

4.: Die Informationen zum sogenannten Etzel Haus (Irgun-Museum) in Manshiyya, einem ehemaligen Viertel von Jaffa stammen aus der Wikipedia, zuletzt abgerufen am 09.02.2026!

Die Fotos aus der Wikimedia Commons "Eyecatcher: Skyline von Tel Aviv - vom Charles-Clore-Park aus gesehen - Autor: binyanim barchov" - "Gebiet des ehemaligen Viertels Manshiyya mit dem Irgun-Museum am Strand - Autor: Ori~" - "Charles Clore Park im ehemaligen Stadtviertel Manshiyya - Autor: Chen Kaduri (PikiWiki - Israel free image collection project)" - "Sir Charles Clore Garden im ehemaligen Stadtviertel Manshiyya - Autor: Israel Preker Pikiwiki Israel" - "Charles Clore Beach und die Küste von Tel Aviv von Jaffa aus gesehen - Autor: Radoslaw Botev (CC BY 3.0 PL Deed)" - "Moscheekomplex der Hassan-Bek-Moschee aus der Luft mit nördlichem und südöstlichem Hof, 2007 - Autor: brewbooks from near Seattle, USA" - "Tel Aviv - Beit Gidi - Irgun Museum in Manshiyya; (2 Fotos) - Autor: Roded Shlomo Pikiwiki Israel" - "Blick auf den Charles-Clore-Park, in Tel Aviv-Jaffa - Autor: Pastor Sam" - "Blick auf eines der wenigen erhaltenen Gebäude des Stadtviertels Manshiyya - Hassan-Bek-Moschee - Autoren: Jean & Nathalie" - "Beit Gidi - Blick auf das Irgun Museum im ehemaligen Stadtviertel Manshiyya von Jaffa - Autor: xiquinhosilva" sind unter der Lizenz Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported verfügbar.

Die Fotos aus der Wikimedia Commons "Blick auf den restaurierten Bahnhof von Jaffa in der Nachbarschaft von Manshiyya - Autor: Ladyredsea" - "Blick auf die Hassan-Bek-Moschee während des Bürgerkriegs im britischen Mandatsgebiet 1947/1948 - Autor: Beno Rothenberg /Meitar Collection / Israelische Nationalbibliothek / The Pritzker Family National Photography Collection" - "Skulptur „Opfer“ von Eli Ilan im Charles-Clore-Park in Tel Aviv-Jaffa, Israel - Autor: Beko" sind lizensiert unter der Namensnennung-Share Alike 4.0 International Deed (CC BY-SA 4.0) Lizenz.