Hassan-Bek-Moschee

Tel Aviv - Jaffa - Moscheen
Tel Aviv - Jaffa - Moscheen Luftbild der Hassan-Bek-Moschee zwischen Rechov haKovschim (rechts), Rechov Joseph Loewy (vorn) sowie parallel Rechov haJarqon und Retzif Herbert Samuel (links) mit Blick zum Mittelmeer, 2007 - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Uri Sittan - Lizenz: s.u.



Überblick

Tel Aviv - Jaffa - Moscheen
Tel Aviv - Jaffa - Moscheen Brunnen (Sabil) mit Tor zur Moscheeanlage und Mauer, überragt von Palmen im Grünstreifen rundherum, 2013 - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Andrew Shiva - Lizenz: s.u.



Eine weitere interessante Moschee ist die Hassan-Bek-Moschee im ehemaligen Stadtviertel Manschiyya in der Rechov haKovschim 82 in Tel Aviv-Jaffa in Israel. Manschiyya war ein Wohnviertel von Jaffa im Mandatsgebiet Palästina. Die Grundsteinlegung der Moschee erfolgte im Jahr 1915, eine provisorische Eröffnung erfolgte bereits 1916- 1923 war die Errichtung der Moschee beendet. Nach der Flucht und Vertreibung der Palästinenser aus Jaffa und Umgebung 1948 wurde das Gebäude aufgegeben. Im Jahr 1988 gab es erste Bestrebungen, die Moschee wieder zu aktivieren. 1994 wurde die Moschee renoviert. Nach ihrer religiösen Ausrichtung gehört sie zum sunnitischen Islam.

Der Architekt in den Jahren 1914 - 1916 war Ben-Zion Gini, der sie allerdings nicht fertigstellte- wahrscheinlich wegen der Ereignisse im Ersten Weltkrieg. Dies geschah im Jahr 1923 durch den Architekten Darwisch Abu al-ʿAfiah. [1]


Hassan-Bek-Moschee

Tel Aviv - Jaffa - Moscheen
Tel Aviv - Jaffa - Moscheen Blick auf die Hassan-Bek-Moschee vom Garten aus, 1924 - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Willy Polander – Stadtarchiv Tel Aviv-Jaffa - Lizenz: s.u.


Die Hassan-Bek-Moschee (türkisch: Hasan Bey Camii) ist eine sunnitische Moschee in Tel Aviv-Jaffa, Israel. Die Moschee entstand zwischen 1915 und 1916 auf Initiative Hassan Beys (1882 - 1953), nach dem sie auch benannt ist. Hassan Bey, der zuvor Polizeichef Jaffas war, avancierte im Ersten Weltkrieg im August 1914 zum osmanischen Militärgouverneur für Jaffa und Umgebung. Die Pläne entwarf Jaffas städtischer Baudirektor Ben-Zion Gini (1869 – 1945). Der bis 1916 nicht vollendete Bau wurde 1923 von einem anderen Architekten abgeschlossen. Die Moschee wurde im osmanischen Stil errichtet und besitzt eine Zentralkuppel und ein Minarett, dessen Höhe mit 30 Meter angegeben wird. [1]


Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya
Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya Tel Aviv - am Carmel-Markt suchen eilend Passanten Deckung vor Schüssen, um den Scharfschützen vom Minarett der Hassan-Bek-Moschee zu entgehen, 25. Februar 1948 - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Hans Pinn (gemeinfrei)


Die Hassan-Bek-Moschee ist eine der bekanntesten muslimischen Gebetsstätten der Stadt und von weitem als Landmarke zu erkennen, denn für einen Sakralbau Tel Aviv-Jaffas ist ihre nach allen Seiten unverstellte Lage eher selten. Während des arabischen Aufstands in Palästina 1936 - 1937 und während des Bürgerkriegs im Mandatsgebiet (Dezember 1947 - Mai 1948) wurde das Minarett von palästinensischen Scharfschützen genutzt, um willkürlich auf Bürger Tel Avivs zu schießen und sie zu töten. In den 1970er Jahren versuchte die Verwaltung von Tel Aviv, das religiöse Gebäude, das seit 1948, nach der Flucht und Vertreibung der meisten Palästinenser aus Jaffa und Tel Aviv praktisch nicht mehr genutzt wurde, zu profanieren. Hierbei kam es zu einem muslimisch-jüdischen Streit um die Wiedereinrichtung der Moschee, der bis 1988 andauerte und mit der Wiederherstellung der Moschee endete. [1]



110594-Tel-Aviv (16066610737)

Blick ostwärts auf die Hassan-Bek-Moschee und auf das Hotel David InterContinental, 2014 - eingebunden über Wikimedia Commons


Lage

Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya
Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya Sir Charles Clore Garden im ehemaligen Stadtviertel Manshiyya - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Israel Preker Pikiwiki Israel - Lizenz: s.u.


Die Moschee befindet sich inmitten von Jaffas ehemaliger Vorstadt Manschiyya, etwa einen Kilometer westlich von Lev Tel Aviv, dem historischen Stadtzentrum, und zwei Kilometer nördlich der Altstadt Jaffas. Manschiyya entstand ab den 1870er Jahren und erstreckte sich in nord-südlicher Richtung am Mittelmeer. Jenseits des westlich anliegenden Retzif Herbert Samuel trennt allein der von ʿAyin Hillel entworfene Charles Clore Park die Moschee von der See, zu Fuß etwa 200 Meter Wegs. Manschiyya gehört heute mit weiteren ehemaligen Vororten Jaffas zum Stadtteil 5, der mit den Stadtteilen 3, 4 und 6 den Bezirk Mitte von Tel Aviv bildet. Nach Zerstörungen im Bürgerkrieg im Mandatsgebiet (1947/1948), Jahrzehnten des Verfalls, teilweiser Beräumung und Neuentwicklung des Viertels ab den 1980er Jahren präsentiert sich Manschiyyas Bebauung recht heterogen.

Der ehemalige Bahnhof Jaffa von 1891, der Beit Giddi von 1900, der als Museum der Irgun (auch Etzel genannt) dient, und die Moschee sind im 21. Jahrhundert die einzigen Gebäude im Viertel, die schon vor 1947 bestanden. Das in seiner Bausubstanz besser erhaltene Viertel Kerem haTeimanim am Nordrand Manschiyyas gibt einen Eindruck davon, wie dieses bis 1947 bebaut war. [1]


Baubeschreibung

Tel Aviv - Jaffa - Moscheen
Tel Aviv - Jaffa - Moscheen Hassan-Bek-Moschee - nördlicher Hof mit Sabil vor Portal im Mittelrisalit der Moschee mit Stiftungstafel rechts, überragt vom Hotel der InterContinental Group, 2012 - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Bukvoed - Lizenz: s.u.


Die erhöht gelegene Anlage der Moschee gliedert sich in den eigentlichen Moscheebau, das Minarett, Nebengebäude an der West- und Ostseite des großen Hofes, den nördlichen großen Hof mit zwei achteckigen Brunnen (Sabil) zur rituellen Reinigung sowie in zwei kleinere Höfe im Südwest- und Südosteck des rechteckigen Komplexes. Laut einem Bericht des Obersten Muslimischen Rats von 1941 maß die Grundfläche der erhöhten Anlage 21 mal 28 Meter. Der nördliche Hof - seit 1935 komplett gepflastert - war ursprünglich teils als Garten gestaltet. Während für Jaffas Bauten meist der gelb-braune, lokal gewonnene Karkur (Sandstein) genutzt wurde, bestehen die Umfassungsmauern der Außenanlage, die Fassaden, inneren Pfeiler und Bandrippen der Gurtbögen aus weißem Kalkstein, womit die Moschee sich von anderen Bauten abhebt. [1]


Architektur

Tel Aviv - Jaffa - Moscheen
Tel Aviv - Jaffa - Moscheen Hassan-Bek-Moschee im ehem. Stadtviertel Manshiyya - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Patrick Jayne und Thomas - Lizenz: s.u.


Eine zinnenbekrönte Mauer mittlerer Höhe aus Naturstein, durchbrochen durch rechteckige Öffnungen, umschließt die ursprüngliche Anlage und Zugang besteht an der Nordseite über eine Freitreppe durch ein ornamentiertes Tor mit Muqarnasbogen. Die Verzierungen sind dabei teils in Marmor gearbeitet. Die Moschee betritt man durch den Haupteingang im Mittelrisalit der Nordfassade zum nördlichen Hof, westlich vom Portal hängt eine Tafel, die an den Bau und Initiator erinnert. Der wohl proportionierte Moscheebau bildet ein Quadrat aus neun Jochen, deren Gliederung durch Strebemauern angedeutet die Außenwände in zwölf Segmente einteilt. Das Mitteljoch bekrönt eine niedrige Kuppel auf achteckigem kurzem Tambour, während ein flaches Dach mit Teerpappen die umliegenden acht Joche deckt, die auf Eisenträgern lagern. Diese leichte Konstruktion erlaubt schlanke Pfeiler und erübrigt Gewölbe. [1]


Tel Aviv - Jaffa - Moscheen
Tel Aviv - Jaffa - Moscheen Stiftungstafel westlich des Portals der Hassan-Bek-Moschee, 2012 - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Bukvoed - Lizenz: s.u.


Tel Aviv - Jaffa - Moscheen
Tel Aviv - Jaffa - Moscheen Hassan-Bek-Moschee - Blick südwestwärts durch den Innenraum mit Rundbogenfenstern zum Südwesthof, 2012 - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Bukvoed - Lizenz: s.u.


Tageslicht fällt durch grüne und rote Scheiben ins Innere, die rundbogige Fenster an Ost- und Westseite wie hufeisenbogige im Süden und Norden zieren, bekrönt an allen Seiten durch rundgerahmte Dreipassfenster. Im Inneren gliedern Gurtbögen den Bau in neun Joche, die auf vier Pfeilern auf quadratischen Grundriss und den Wandpfeilern an den Außenmauern auflagern. Im quadratischen Mitteljoch bilden Pendentifs den Übergang zum innen runden Tambour. In der Mitte der Südwand befindet sich der konkav apsidial geformte Mihrab unter arabischen Inschriften und Dreipassfenster, westlich flankiert vom Minbar. Der Boden war vor 1948 mit Marmorplatten gefliest, die laut einem Zustandsbericht der Stadt Tel Aviv von 1978 weithin herausgebrochen waren. [1]


Tel Aviv - Jaffa - Moscheen
Tel Aviv - Jaffa - Moscheen Hassan-Bek-Moschee - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Roded Shlomo Pikiwiki Israel - Lizenz: s.u.


Kleine sich in Nord-Süd-Richtung erstreckende Seitenflügel im Westen und Osten des nördlichen Hofes schließen im Nordwest- und Nordosteck an den quadratischen Moscheebau an. Die Ecken als Übergang zu den Seitenflügeln sind jeweils durch Türme betont. Der östliche Turm misst nur fünf Meter, der westliche dagegen ist zum Minarett ausgebildet mit Zugang vom nördlichen Hof, zum Dach und zur Scherefe (Balkon eines Minaretts). Im Jahre 1985 wurde das Minarett 30 Meter hoch neu erbaut.

Sein Inneres beleuchten Lanzettfenster, bis hinauf zur rundum bedachten Scherefe auf Höhe von 25 Metern. Im östlichen Nordflügel befinden sich Funktions- und Diensträume für Mitarbeiter der Moschee, der kleinere westliche Nordflügel wurde 1992 renoviert. Während der Renovierung ab 1988 wurde der etwa vier Meter breite Streifen um die ursprüngliche Anlage durch einen Zaun eingefasst und in der Folge begrünt. [1]


Geschichte

Hassan Bey (1882 - 1953)
Hassan Bey (1882 - 1953) Hassan Bey (rechts) mit Cemal Pascha (vorn) und weiteren osmanischen Offizieren, Erster Weltkrieg 1914 - 1917 - Foto: Wikimedia Commons - Autor: The Education Center of the National Library of Israel - The National Library of Israel Collections - Lizenz: s.u.


Jaffa entwickelte ab den 1860er Jahren Vorstädte außerhalb der Stadtmauern, die meisten mit je eigener ethnischer und/oder religiöser Prägung. Manshiyya war bald selbst von neuen Vierteln eingerahmt. Hassan Bey (1882 - 1953), der zuvor Polizeichef Jaffas war, avancierte im Ersten Weltkrieg im August 1914 zum osmanischen Militärgouverneur für Jaffa und Umgebung. Am 17. Dezember 1914 verwies er feindliche Ausländer, also Briten, Franzosen, Serben und meist Russen, unter letzteren vor allem Juden, der Stadt. Schon vor dem Krieg hatte Hassan Bey als Polizeichef Ambitionen gezeigt, die osmanische Herrschaft, als Sultanat und Kalifat ja eine islamische Cäsaropapie (Form des Staatskirchentums), zu stabilisieren. Dazu ergriff Hassan Bey Maßnahmen mit ideeller oder praktischer Wirkung (z. B. die Hassan-Bek-Moschee oder neue Straßendurchbrüche). Als breiten Durchbruch zum Hafen von Jaffa ließ er 1915 den Alten Basar mit seinen vielen Geschäften abreißen, der sich vom Hafen am Meeresufer entlang bis zum Platz am Uhrturm erstreckte. [1]


Tel Aviv - Jaffa - Moscheen
Tel Aviv - Jaffa - Moscheen Hassan-Bek-Moschee - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Alon Marcus – Lizenz: s.u.


Mit dem Moscheebau setzte er ein ideelles Zeichen für die osmanische Cäsaropapie und gegen zionistische Bestrebungen jüdischer Selbstbestimmung im Lande. Der gebürtige Smyrniote Ben-Zion Gini (1869 – 1945), Jaffas Stadtbaudirektor zwischen 1910 und 1917, entwarf die Pläne. Die Baumaterialien stammten aus kriegsbedingt stillgelegten Baufirmen und ruhenden Bauplätzen vielfach im benachbarten Tel Aviv. Osmanische Soldaten zwangsverpflichteten dazu junge Männer, Christen, Muslime und Juden, diese vor allem aus Kerem haTeimanim am Nordende Manshiyyas. Am 19. Mai 1916 trat Schukri Bey an die Stelle Hassan Beys als Militärgouverneur. Die Moschee im Rohbau harrte ihrer Vollendung. Der Oberste Muslimische Rat finanzierte die Fertigstellung der Hassan-Bek-Moschee, insbesondere die Ausschmückung fehlte noch, die Bauingenieur Darwisch Abu al-ʿAfiya, Jaffas Stadtbaudirektor, bis Ende 1923 abschloss. Im Jahre 1935 wurde die Gesamtanlage der Moschee mit einer Steinmauer eingehegt und der Hof gepflastert, wobei Anlagen zur rituellen Reinigung errichtet wurden. [1]


Mahmoudiya-Moschee

Tel Aviv - Jaffa - Moscheen
Tel Aviv - Jaffa - Moscheen Arkaden der Mahmoudiya-Moschee - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Roded Shlomo Pikiwiki Israel - Lizenz: s.u.


Die Mahmoudiya-Moschee ist die größte und bedeutendste Moschee in Jaffa, Tel Aviv, im Bezirk Tel Aviv in Israel. Sie besteht aus einem Gebäudekomplex, der um zwei große und einen dritten, kleineren Innenhof angeordnet ist. Die Gebäude, Tore und Höfe wurden im Laufe des 18. und 19. Jahrhunderts in verschiedenen Bauphasen errichtet, als Palästina unter osmanischer Herrschaft stand. Der Bau der Mahmoudiya-Moschee erfolgte 1730 im Auftrag von Gouverneur Scheich Muhammad al-Khalili. Ein in die Südwand der Moschee eingelassener....

Weitere Informationen zur Mahmoudiya-Moschee in Jaffa in Tel Aviv-Jaffa in Israel finden Sie hier....!


Manshiyya - ehemaliges Wohnviertel

Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya
Tel Aviv - Jaffa - Manshiyya Gebiet des ehemaligen Viertels Manshiyya mit dem Irgun-Museum am Strand - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Ori~ - Lizenz: s.u.


Manshiyya war ein Wohnviertel von Jaffa im damaligen britischen Mandatsgebiet Palästina. Manshiyya lag an der Grenze zwischen Jaffa und Tel Aviv, an der Küste nördlich des Hafens. Das Viertel wurde während des Bürgerkriegs 1947/48 im Mandatsgebiet durch eine Reihe von Bombardierungen der zionistischen Militärorganisation Etzel (auch Irgun genannt) zerstört, um die arabischen Bewohner zu vertreiben. Drei Gebäude des ursprünglichen Viertels sind erhalten geblieben: die Hassan-Bek-Moschee, das teilweise erhaltene Gebäude, das heute als Beit Gidi (Etzel-Haus) bekannt ist und einen Teil des Irgun-Museums von Tel Aviv beherbergt, sowie ein verlassenes Haus in der Mered-Straße 77. [2]


Quellennachweis:

Tel Aviv - Jaffa - Moscheen
Tel Aviv - Jaffa - Moscheen Hassan-Bek-Moschee - Portal im Mittelrisalit mit Stiftungstafel rechts, 2012 - Foto: Wikimedia Commons - Autor: Bukvoed - Lizenz: s.u.


1.: Die Informationen zur Geschichte der Hassan-Bek-Moschee in Manshiyya basieren auf dem Artikel Hassan-Bek-Moschee (Tel Aviv-Jaffa) (Stand vom 05.08.2025) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz [34 KB] für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

2.: Die Informationen zum ehemaligen Nachbarstadtviertel Manshiyya von Jaffa stammen aus der Wikipedia, zuletzt abgerufen am 07.02.2026!

Die Fotos aus der Wikimedia Commons "Eyecatcher: Mahmoudiya-Moschee - Autor: Baruch Niv Pikiwiki Israel" - "Gebiet des ehemaligen Viertels Manshiyya mit dem Irgun-Museum am Strand - Autor: Ori~" - "Charles Clore Park im ehemaligen Stadtviertel Manshiyya - Autor: Chen Kaduri (PikiWiki - Israel free image collection project)" - "Sir Charles Clore Garden im ehemaligen Stadtviertel Manshiyya - Autor: Israel Preker Pikiwiki Israel" - "Charles Clore Beach und die Küste von Tel Aviv von Jaffa aus gesehen - Autor: Radoslaw Botev (CC BY 3.0 PL Deed)" - "Arkaden der Mahmoudiya-Moschee; Hassan-Bek-Moschee; (2 Fotos) - Autor: Roded Shlomo Pikiwiki Israel" - "Hassan-Bek-Moschee im ehem. Stadtviertel Manshiyya - Autor: Patrick Jayne und Thomas" - "Hassan Bey (rechts) mit Cemal Pascha (vorn) und weiteren osmanischen Offizieren, Erster Weltkrieg 1914 - 1917 - Autor: The National Library of Israel Collections" - "Hassan-Bek-Moschee - nördlicher Hof mit Sabil vor Portal im Mittelrisalit der Moschee; Hassan-Bek-Moschee - Blick südwestwärts durch den Innenraum; Stiftungstafel westlich des Portals der Hassan-Bek-Moschee, 2012; Hassan-Bek-Moschee - Portal im Mittelrisalit; (4 Fotos) - Autor: Bukvoed" - "Luftbild der Hassan-Bek-Moschee - Autor: Uri Sittan" - "Blick auf die Hassan-Bek-Moschee vom Garten aus, 1921 - Autor: Willy Polander – Stadtarchiv Tel Aviv-Jaffa" sind unter der Lizenz Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported verfügbar.

Die Fotos aus der Wikimedia Commons "Brunnen (Sabil) mit Tor zur Moscheeanlage und Mauer, überragt von Palmen im Grünstreifen rundherum, 2013 - Autor: Andrew Shiva" - "Hassan-Bek-Moschee - Autor: Alon Marcus" sind lizensiert unter der Namensnennung-Share Alike 4.0 International Deed (CC BY-SA 4.0) Lizenz.