Gazastreifen - Gaza (Stadt) Teil II.
Einige der hier auf dieser Seite gezeigten Fotos sind vor dem 7. Oktober 2023 entstanden- sie zeugen noch vom weitgehend „normalen Leben“ im Gazastreifen. Sie dokumentieren den Bestand an Wohnhäusern, Geschäftshäusern, Krankenhäusern, Straßen, Feldern, Häfen, Grünflächen und Parks vor dem Ausmaß der Zerstörung durch die israelischen Streitkräfte.
Gaza (Stadt) Teil II.
Gaza-Stadt ist mit 590.481 Einwohnern (Stand 2017) die größte Stadt des Staates Palästina. Die Stadt weist eine der höchsten Gesamtwachstumsraten der Welt auf. In der Agglomeration Gazastreifen leben nach letztem Zensus mehr als 2 Millionen Menschen; damit beträgt die Bevölkerungsdichte 9.982,69/km⊃2; und ist vergleichbar mit der von New York City (USA). Die Demografie von Gaza-Stadt verzeichnete im Verlauf der Geschichte markante Entwicklungen, die von verschiedenen Faktoren beeinflusst wurden.
Den osmanischen Steuerunterlagen aus dem Jahr 1557 zufolge gab es in Gaza 2.477 männliche Steuerzahler. Die Statistiken aus dem Jahr 1596 zeigen, dass die muslimische Bevölkerung Gazas aus 456 Haushalten, 115 Junggesellen, 59 religiösen Personen und 19 Behinderten bestand. Zusätzlich zu den Muslimen gab es in der osmanischen Armee 141 Jundiyan oder „Soldaten“. Von den Christen gab es 294 Haushalte und sieben Junggesellen, während es 73 jüdische Haushalte und acht samaritanische Haushalte gab. Insgesamt lebten schätzungsweise 6.000 Menschen in Gaza, was es nach Jerusalem und Safed zur drittgrößten Stadt im osmanischen Palästina machte. [1]
Demografie und Religion
Vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs hatte Gaza eine Bevölkerungszahl von 42.000 erreicht; allerdings führten die heftigen Kämpfe zwischen den Alliierten und den Osmanen und ihren deutschen und österreichischen Verbündeten im Jahr 1917 in Gaza zu einem massiven Bevölkerungsrückgang. Die folgende Volkszählung von 1931 durch die britischen Mandatsbehörden listet nur noch 17.046 Einwohner auf (16.356 Muslime, 689 Christen und ein Jude) und weitere 4.597 in den Vororten (4.561 Muslime und 36 Christen).
Laut einer Volkszählung des Palästinensischen Zentralamts für Statistik (PCBS) aus dem Jahr 1997 lebten in Gaza-Stadt und dem angrenzenden al-Shati-Lager 353.115 Menschen, davon 50,9 % Männer und 49,1 % Frauen. Gaza hatte eine überwiegend junge Bevölkerung, mehr als die Hälfte war zwischen dem Säuglingsalter und 19 Jahren alt (60,8 %). Etwa 28,8 % waren zwischen 20 und 44 Jahre alt, 7,7 % zwischen 45 und 64 Jahre und 3,9 % waren über 64 Jahre alt.
Ein massiver Zustrom palästinensischer Flüchtlinge ließ die Bevölkerung Gazas nach dem Palästinakrieg (1948) anschwellen. Bis zum Jahr 1967 war die Bevölkerung auf etwa das Sechsfache der Größe von 1948 angewachsen. Im Jahr 1997 waren 51,8 % der Einwohner Gazas Flüchtlinge oder deren Nachkommen. [1]
Islam
Die Bevölkerung von Gaza besteht überwiegend aus Muslimen, die dem sunnitischen Islam folgen. Besonders durch den Einfluss des islamischen Rechtsgelehrten asch-Schāfiʿī entwickelte sich der Islam als dominante Religion der Stadt. Während der Zeit der Fatimiden war der schiitische Islam in Gaza weitverbreitet. Nachdem Saladin 1187 die Stadt erobert hatte, förderte er eine sunnitische Religions- und Bildungspolitik, die seinerzeit maßgeblich zur Vereinigung seiner arabischen und türkischen Soldaten beitrug.
In Gaza-Stadt befinden sich eine Vielzahl von Moscheen. Die bekanntesten sind:
Große Moschee von Gaza oder auch Omari Moschee- die größte und eine der ältesten Moscheen im Gazastreifen. Weiterhin die Sayed al-Hashim-Moschee, eine der größten und ältesten Moscheen in Gaza-Stadt. Sie befindet sich im ad-Darrāj-Viertel der Altstadt, abseits der al-Wehda-Straße. Das Grab von Hāschim ibn ʿAbd Manāf, dem Urgroßvater des Propheten Mohammed, der während einer Handelsreise in Gaza starb, befindet sich nach muslimischer Tradition unter der Kuppel der Moschee. [1]
Christen
Die Zahl der Christen im Gazastreifen liegt nach Schätzungen im Jahr 2023 bei 1000. Die Mehrheit der Christen lebt im Zaytoun-Viertel der Altstadt. Die größte christliche Konfession im Gazastreifen ist die orthodoxe Kirche, die zum Griechischen Patriarchat von Jerusalem gehört. Ihre St.-Porphyrius-Kirche in der Altstadt von Gaza ist der älteste Kirchenbau des Gazastreifens, in dem noch christliche Gottesdienste stattfinden.
Die römisch-katholische Kirche unterhält eine Pfarrkirche, die der heiligen Familie geweiht ist, und eine Schule. Die Gläubigen werden von Ordensmitgliedern betreut, die der Ordensfamilie des menschgewordenen Wortes angehören.
Die anglikanische Diözese von Jerusalem unterhält in Gaza-Stadt das al-Ahli-al-Arabi-Krankenhaus, das einzige christliche Krankenhaus im Gazastreifen. Auf dem Krankenhausgelände steht die St.-Porphyrius-Kirche, deren Dach während der 2. Intifada von einer israelischen Rakete durchbohrt wurde. Eine anglikanische Gemeinde existiert jedoch nicht.
Die im Jahr 1993 gegründete, interkonfessionell arbeitende Palästinensische Bibelgesellschaft, deren Hauptsitz sich in Ostjerusalem befindet, unterhält eine Niederlassung in Gaza-Stadt und betreibt dort seit 1999 als Gemeinschaftsprojekt mit der Missionsgesellschaft Open Doors den einzigen christlichen Buchladen im Gazastreifen. 2006 und 2007 war dieser Ziel zweier Bombenattentate. Im Oktober 2007 wurde der Geschäftsführer des Ladens entführt und später ermordet aufgefunden. 2008 wurde das christliche Jugendzentrum überfallen und in die Luft gesprengt. Der damalige Ministerpräsident Ismail Haniyya verurteilte den Mord und versicherte, man werde „nicht zulassen, dass irgendjemand die muslimisch-christlichen Beziehungen sabotiere“.
Aufzeichnungen aus dem Jahr 1906 belegen, dass es etwa 750 Christen gab, davon 700 orthodox und 50 römisch-katholisch. [1]

Die Räumung der Siedlung Kfar Darom war Teil des Gaza-Abzugs nach dem Scharon-Plan, der im Sommer 2005 stattfand - eingebunden über Wikimedia Commons
Juden
Die meisten Juden flohen im August 1929 aus der Stadt, nachdem Juden bei gewalttätigen Übergriffen durch muslimische Araber (siehe auch Massaker von Hebron) ermordet worden waren und die britischen Mandatstruppen die Vertreibung gebilligt hatten, um die Araber zu beschwichtigen. Danach kam es von 1946 bis zu einer dreimonatigen Belagerung durch die ägyptische Armee im Jahr 1948 zu einer Wiederbesiedlung des Weilers Kefar Darom durch die Kibbuz-Bewegung auf von der Jewish Agency erworbenem Land. Im Jahr 1970 wurde wiederum ein Außenposten der israelischen Armee errichtet, aus dem in den 1980er Jahren eine israelische Siedlung entstand. Anschließend stieg die Zahl der Siedlungen im Gazastreifen auf 21 an, in denen bis zur Räumung der Siedlungen im August 2005 etwa 8600 jüdische Israelis lebten. [1]
Bildung
In Gaza gibt es mehrere Universitäten, an denen zusammen 28.500 Studenten eingeschrieben sind, darunter die Al-Aqsa-Universität, die al-Azhar-Universität und die Islamische Universität Gaza. Auch besteht dort seit dem Jahr 2008 ein archäologisches Museum.
Nach Angaben des PCBS konnten 1997 etwa über 90 % der Bevölkerung im Gazastreifen über zehn Jahre lesen und schreiben. Von der Bevölkerung der Stadt waren 140.848 in Schulen eingeschrieben (39,8 % in der Grundschule, 33,8 % in der weiterführenden Schule und 26,4 % in der Oberschule). Etwa 11.134 Personen erhielten einen Bachelor- oder einen höheren Abschluss.
Die Stadt Gaza hat mit den folgenden Städten der Welt einen Partnerschaftsvertrag unterschrieben (zeitlich geordnet):
Städtepartnerschaften
- Barcelona - Spanien (1998);
- Tel Aviv-Jaffa - Israel (1998, seit 2008 ruhend);
- Dunkerque (Dünkirchen) - Frankreich (1996);
- Turin - Italien (1997);
- Täbris - Iran;
- Tromsø - Norwegen(2001);
- Cascais - Portugal (2000);
- Cáceres - Spanien (2010);
- Istanbul - Türkei (2025);
Universitäten
Gaza hat viele Universitäten. Die vier wichtigsten Universitäten der Stadt sind die Al-Azhar-Universität – Gaza, die Al-Quds Open University, die Al-Aqsa-Universität und die Islamische Universität Gaza. Die aus zehn Einrichtungen bestehende Islamische Universität wurde 1978 von einer Gruppe von Geschäftsleuten gegründet und war damit die erste Universität in Gaza. Es waren 20.639 Studierende eingeschrieben. Die Al-Azhar-Universität – Gaza ist im Allgemeinen säkular und wurde bereits 1992 gegründet. Die Al-Aqsa-Universität wurde 1991 gegründet. Die Al-Quds Open University richtete ihren Campus für die Gaza-Bildungsregion 1992 in einem gemieteten Gebäude im Zentrum der Stadt mit ursprünglich 730 Studenten ein. Aufgrund des rasanten Anstiegs der Studentenzahl wurde das erste universitätseigene Gebäude im Nasser-Distrikt errichtet. Im Zeitraum 2015/16 waren 3454 Studenten eingeschrieben. [1]
Bibliothek
Die öffentliche Bibliothek von Gaza liegt an der Wehda-Straße und verfügt über eine Sammlung von fast 10.000 Büchern in Arabisch, Englisch und Französisch. Das Gebäude mit einer Gesamtfläche von 1.410 Quadratmeter besteht aus zwei Etagen und einem Keller. Die Bibliothek wurde 1999 nach einer seit 1996 bestehenden Zusammenarbeit zwischen Gaza unter Bürgermeister Aoun Shawa, der Gemeinde Dunkerque (Frankreich) und der Weltbank eröffnet. Die Hauptziele der Bibliothek bestehen darin, Informationsquellen bereitzustellen, die den Bedürfnissen der Begünstigten entsprechen, die notwendigen Einrichtungen für den Zugang zu verfügbaren Informationsquellen bereitzustellen und verschiedene kulturelle Programme wie kulturelle Veranstaltungen, Ausstellungen, Seminare, Vorträge, Filmpräsentationen, Videos, Kunst und Bücher zu organisieren. [1]
Internationaler Flughafen
Der Internationale Flughafen Jassir Arafat lag 40 Kiometer südlich von Gaza-Stadt an der Grenze zu Ägypten. Der Flughafen war der einzige für Verkehrsflugzeuge im Staat Palästina geeignete. Die Einrichtung wurde am 24. November 1998 eröffnet. Die Eröffnung des Flughafens war eines der Verhandlungsergebnisse des Abkommens von Taba 1995. Er wurde nach einem Jahr Bauzeit am 14. Dezember 1998 in Anwesenheit von US-Präsident Bill Clinton und Palästinenserpräsident Jassir Arafat offiziell als Gaza International Airport (GIA) eröffnet. Der Flughafen wurde von der Palästinensischen Zivilluftfahrtbehörde unter Aufsicht der israelischen Regierung betrieben. Es konnten 700.000 Passagiere pro Jahr abgefertigt werden; seine Gesamtfläche betrug 450 Hektar. Der Flugplatz diente als Basis der Palästinensischen Fluggesellschaft. Er wurde nach dem Vorbild des Flughafens Casablanca von marokkanischen Architekten und Ingenieuren entworfen, die vom marokkanischen König Hassan II. finanziert wurden. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 86 Millionen US-Dollar. Damals wurde die Eröffnung des Flughafens als Beweis für Fortschritte auf dem Weg zur palästinensischen Eigenstaatlichkeit beschrieben und wurde zum nationalen Symbol der palästinensischen Unabhängigkeit. [1]
Die Abfertigung der Reisenden erfolgte zwar unter israelischer Aufsicht, jedoch durch palästinensisches Personal. Alle Passagierflüge wurden im Februar 2001 während der Zweiten Intifada eingestellt. Israel bombardierte am 4. Dezember 2001 die Radarstation und den Kontrollturm. Am 10. Januar 2002 schnitten schwere Bulldozer mit einer Metallkralle die Landebahn auf, wodurch der Flughafen funktionsunfähig wurde. Somit verhinderte das Bombardements Israels vehement einen weiteren Schritt der Eigenstaatlichkeit der Palästinenser und hemmten zugleich weitere internationale Investionen im Gazastreifen. Dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass Israel nicht bereit ist, einen palästinensischen Staat überhaupt entstehen zu lassen und wundert sich (zumindest nach außen), warum die Bewohner des Gazastreifens und der Westbank in dem israelischen Staat einen Agressor sehen.
Im März 2002 verurteilte die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) Israel scharf für den Angriff auf den Flughafen, den sie als Verstoß gegen das Übereinkommen zur Bekämpfung rechtswidriger Handlungen gegen die Sicherheit der Zivilluftfahrt (Montrealer Übereinkommen von 1971) ansah. Die ICAO forderte Israel außerdem auf, Maßnahmen zur Wiederherstellung der Anlage zu ergreifen, um ihre Wiedereröffnung zu ermöglichen. [1]
Seehafen und Eisenbahn
Der Seehafen von Gaza ist ein kleiner Hafen in der Nähe des Rimal-Viertels von Gaza-Stadt. Es war der Heimathafen palästinensischer Fischerboote und der Stützpunkt der palästinensischen Marinepolizei, einer Zweigstelle der palästinensischen Nationalen Sicherheitskräfte. Gemäß dem Oslo-II-Abkommen waren die Aktivitäten der palästinensischen Marinepolizei auf sechs Seemeilen von der Küste entfernt beschränkt. Ab 2007 stand der Hafen von Gaza im Rahmen der Blockade des Gazastreifens unter einer von Israel verhängten Seeblockade, und die Aktivitäten im Hafen wurden auf die Kleinfischerei beschränkt.
Am 20. Juli 2025 berichtet die ARD-Tagesschau über ein „Schwimm- und Fischerverbot für den Gazastreifen- Israelische Armee verbietet Zugang zum Meer“. Einen großen Teil der palästinensischen Selbstversorgung mit Lebensmitteln erreichte die Märkte im Gazastreifen über die kleine Fischerflotille, die über den Hafen von Gaza-Stadt zum Fischfang auslief und somit eine stabile Konstante in der Nahrungsmittelkette bildete. [1]
Im Sommer 2025 verbot die Israelische Armee (IDF) jegliche Betätigung des Fischfangs oder gar das Auslaufen von Booten aus dem Hafen von Gaza. Und das angesichts steigender Verknappung von Lebensmitteln und damit weiterer Abhängigkeit von der Versorgung mit Lebensmitteln, die Israel steuert. Selbst das Schwimmen im Meer wurde untersagt....!
Über weitere Informationen zum Fischfangverbot in Gaza und darüber hinaus können Sie sich hier informieren....!
Die Stadt Gaza lag von 1916 bis zur Stilllegung dieses Abschnitts in den 1970er oder 1980er Jahren an der Sinai-Bahn von Jaffa über Lod nach Kairo (bis 1967). Heute sind die Gleise der Eisenbahn im Gazastreifen größtenteils abgebaut. [1]
Gaza War Cemetery
Der Gaza War Cemetery ist ein Soldatenfriedhof der Commonwealth War Graves Commission an der Saladinstraße im Stadtteil Tuffah der Stadt Gaza, Palästina. Die Mehrheit der Gräber stammt von Gefallenen des Ersten Weltkriegs aus Schlachten, die 1917 hier gefochten wurden. Die meisten Gräber auf dem Friedhof sind die von alliierten Soldaten, die im Ersten Weltkrieg, vorwiegend in der Ersten, Zweiten und Dritten Schlacht um Gaza im Jahr 1917, gefallen sind. Rund 3.217 britische und Commonwealth-Soldaten sind hier bestattet; fast 800 Gräber tragen keine Kennzeichnung und die Inschrift „Ein Soldat des Ersten Weltkriegs, Gott bekannt“.....
Weitere Informationen zum Soldatenfriedhof in Gaza-Stadt im Gazastreifen finden Sie hier....!
Gaza (Stadt) Teil I.
Gaza, auch Gasa genannt, im Gouvernement Gaza ist die größte Stadt im Gazastreifen, der seit 1994 de jure unter Verwaltung des Staates Palästina bzw. der Palästinensischen Autonomiebehörde steht; die Stadt stand de facto von Juni 2007 bis Anfang 2024 unter der Verwaltung der Terrororganisation Hamas. In Gaza befanden sich der Verwaltungssitz der Autonomiebehörde und ein Seehafen am Mittelmeer. Die Bevölkerungszahl wurde 2017 mit 590.481 angegeben.....
Weitere Informationen zur Geschichte von Gaza (Stadt) Teil I. im Gazastreifen finden Sie hier....!
Gazastreifen
Der Gazastreifen ist ein Küstengebiet am östlichen Mittelmeer zwischen Israel und Ägypten mit Gaza-Stadt als Zentrum. Der Gazastreifen hat circa 2,1 Millionen Einwohner. Das Land in diesem Gebiet ist uraltes Kulturland ähnlich der Umgebung um Aschdod und Aschkelon. Die wichtige antike Verkehrsader Via Maris zwischen Ägypten und Damaskus führte u.a. durch dieses Gebiet und die Stadt Gaza gehörte zum Volk der Philister. Heute ist der Gazastreifen ein Teil der Palästinensischen Autonomiegebiete und steht im Inneren formal unter Verwaltung der Palästinensischen Autonomiebehörde....
Weitere Informationen zur Geschichte des Gazastreifen finden Sie hier....!
Quellennachweis:
1.: Die Informationen zur Geschichte von Gaza (Stadt) basieren auf dem Artikel Gaza (Stadt) (Stand vom 06.12.2025) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz [34 KB]
für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Die Fotos aus der Wikimedia Commons "Eyecatcher: Gaza; Gaza Strip; Shati Fischmarkt in Gaza-Stadt; Markt in Gaza-Stadt; (4 Fotos) - Autor: Mujaddara" - "St.-Porphyrius-Kirche - Autor: Rawanmurad2025" - "Straße in Gaza; Jawaharlal-Nehru-Bibliothek an der Al-Azhar-Universität; (2 Fotos) - Autor: Manar al Zraiy" - "Siedlung Kfar Darom - Synagoge - Autor: Daniel Ventura" - "Ruinen des Internationalen Flughafen Jassir Arafat - Autor: Mohammed Yousif Azaiza (Gisha.org)" - "Eingang zum Gaza War Cemetery mit Gräbern des I. Und II. Weltkriegs - Autor: Riyaah" - "Hafen von Gaza - Autor: Moshe Milner (1946-) - Government Press Office (Israel)" - "Hauptkonferenzsaal der Islamischen Universität Gaza, 2009 - Autor: Mo7aisen" sind unter der Lizenz Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported verfügbar.
Die Fotos aus der Wikimedia Commons "Gaza - Sayyid-Haschim-Moschee - Moscheeplatz - Autor: Aliaa M.Etaish" - "Folgen der Explosion im Innenhof des al-Ahli-al-Arabi-Krankenhaus - Autor: Tasnim-Nachrichtenagentur" - "Minarett der Großen Omari-Moschee in Gaza - Autor: Zakaria Mansour" - "Große Moschee in Gaza (Omari Moschee) - Autor: Dan Palraz" - "Fotos von Gaza-Stadt vor dem Krieg 2023 - 2025; Foto aus Gaza-Stadt - Zerstörung durch die IDF im Krieg 2023 - 2025; (2 Fotos) - Autor: Jaber Jehad Badwan" - "Palast der Familie Al-Radwan in Gaza-Stadt (Osmanische Epoche) - Autor: Ramez Habboub" - "Seehafen in Gaza-Stadt - Autor: Mounir.Kleibo" sind lizensiert unter der Namensnennung-Share Alike 4.0 International Deed (CC BY-SA 4.0) Lizenz.

