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Kidrontal Teil II.

Jerusalem - Kidrontal
Jerusalem - Kidrontal Blick auf das arabisch-palästinensische Dorf Silwan und das Kidrontal - Foto: Wikipedia - Autor: I, Ondrej Žvácek - Lizenz: s.u.



Überblick

Jerusalem - Kidrontal
Jerusalem - Kidrontal Johannes Van Cootwijck - Itinerarium Hierosolymitanum et Syriacum, Antwerpen, Hieronymus Verdussen, 1619 - Foto: Wikipedia (Public domain)



Der Teil II. Kidrontal beschäftigt sich mit weiteren Sehenswürdigkeiten im Tal selbst und an den Abhängen der jeweiligen Erhebung. Als erstes fallen dem Besucher die monumentalen Gräber auf, die heute über gut angelegten Wegen erreichbar sind. Bei meinem ersten Jerusalembesuch im Jahr 1983 lagen diese noch weit abseits und erschienen mir sehr abgelegen. Heute sehen sich viele Besucher diese Gräber an, deren Namen häufig verwechselt werden. Bei archäologischen Ausgrabungen am Rand des arabisch-palästinensischen Dorfes Silwan - die in diesem Fall durch einen Zufall ausgelöst wurden - kamen 1989 mehrere große Kammern zutage, die zu einem Bestattungskomplex aus der Zeit des Zweiten Tempels stammen. Solche und andere Funde sind in diesem Bereich keine Seltenheit.





Archäologische Ausgrabungen

Jerusalem - Kidrontal
Jerusalem - Kidrontal Kidron Valley mit palästinensischen Dorf Silwan - Foto: Wikipedia - Autor: Ian Scott - Lizenz: s.u.


Im Jahr 1989 führte die Jerusalemer Stadtverwaltung routinemäßige Entwicklungsarbeiten in der Region durch. Als sie eine schmale Straße, die zum arabischen Dorf Silwan führt, verbreiterten, enthüllten Planierraupen eine Anzahl von quadratischen, in den Fels gehauenen Öffnungen. Die israelische Antikenbehörde hat den Straßenbau sofort eingestellt. Nachdem die unterirdischen Räume freigelegt worden waren, befanden sich die Archäologen in großen Bestattungskomplexen, die intakt wirkten. Die Taschenlampen bewegten sich vorsichtig von einer Kammer in die andere und zeigten eine Fülle von Artefakten, die auf den Böden verstreut waren, Töpferwaren und Glasgefäße, Öllampen und einige Beinhäuser, die mit Ornamenten geschmückt waren.


Jerusalem - Kidrontal
Jerusalem - Kidrontal Blick auf das Dorf Silwan - Foto: Wikipedia - Autor: xiquinhosilva - Lizenz: s.u.


Die drei großen Höhlen erwiesen sich als Teil eines ausgedehnten jüdischen Gräberfeldes, das am Ende der Zeit des Zweiten Tempels genutzt wurde und im Jahr 70 n. Chr. endete, als Jerusalem erobert und der Tempel von den römischen Legionen zerstört wurde. Es gibt einen umstrittenen Vorschlag des Jerusalemer Bürgermeisters Nir Barkat, einen Teil des Tales in Wadi Hilweh, einem palästinensischen Viertel in der Nachbarschaft des Dorfes Silwan in Ost-Jerusalem zu rekonstruieren und es in einen Park umzuwandeln, der als „Garten des Königs“ bezeichnet werden soll. [1] Davon wäre zum Teil auch Silwan betroffen gewesen. Der UN-Sonderberichterstatter Richard A. Falk kommentierte den Plan mit den Worten, dass „das Völkerrecht Israel nicht erlaubt, palästinensische Häuser abzureißen, um für das Projekt des Bürgermeisters Platz zu machen oder irgendetwas zu bauen“. [2]


Monumentale Gräber im Kidrontal

Jerusalem - Kidrontal
Jerusalem - Kidrontal Gräber der Priester-Familie Bnei Hesir und das Grab von Zacharias - Foto: Wikipedia - Autor: Moataz Tawfiq Aghbaria - Lizenz: s.u.


Die drei monumentalen Gräber auf der Ostseite des Kidrontals gehören zu den bekanntesten Wahrzeichen des alten Jerusalem. Das erste Grab in Richtung von Norden nach Süden ist das sogenannte „Grab des Absaloms“ (hebräisch: Yad Avshalom), das vor der sogenannten „Höhle von Josaphat“ liegt. Das zweite Grab ist das der Priesterfamilie Bnei Hesir und das letzte Grab in südlicher Richtung ist das sogenannte „Grab von Sacharja - Zacharias“. Der obere Teil des Grabes von Absalom hat die allgemeine Form eines Tholos und wird als Nefesch oder Monument für das darunter liegende Grab und möglicherweise auch für die angrenzende „Höhle von Josaphat“ interpretiert.



Jewish gathering at Tomb of Zacharieh, Kebron

Ölberg - Jüdische Versammlung am Grab von Zacharias im Kidrontal - eingebunden über Wikimedia Commons

Jerusalem - Kidrontal
Jerusalem - Kidrontal Monumentale Gräber - Foto: Wikipedia - Autor: eugene_o - Lizenz: s.u.


Die „Säule des Absaloms“ stammt aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. Wörtlich bedeutet das Wort Nefesch „Seele“, aber in einem Begräbnis-Kontext ist es der Ausdruck, der auf eine Form des Grabmonuments angewendet wird. In Beschreibungen der Gräber des jüdischen Adels wird die Pyramidenform auch als Grabmal hervorgehoben. Dies würde bedeuten, dass Nefesch und Pyramide synonym waren. Die jüdischen Gräber im Kidrontal sind die besten Beispiele für diese Form von Nefesch. Sie erscheinen als ein rechteckiges, pyramidenförmiges Denkmal. Ähnliche Formen des Nefesch schmücken Ossuarien, mit der Hinzufügung einer kuppelförmigen Säule. In Jerusalem stand das Nefesch als Grabmonument entweder über oder neben dem Grab. [1] Auf der rechten Seite des sogenannten Zacharias-Grabdenkmals sind weitere Grabbauten zu sehen, die aber bis zum heutigen Tage noch nicht geöffnet wurden- wahrscheinlich liegt das an dem unmittelbar darüber befindlichen jüdischen Gräberfeld.


Grabdenkmal Absalom

Jerusalem - Kidrontal
Jerusalem - Kidrontal Grabdenkmal von Absalom - Foto: Wikipedia (Public domain)


Das Grabdenkmal von Absalom (hebräisch: Yad Avshalom) stammt aus der Zeit des Zweiten Tempels. Es befindet sich im Kidrontal in Jerusalem, gegenüber dem Tempelberg und liegt am Fuße des jüdischen Friedhofs am Ölberg. Das Denkmal misst 7 Meter mal 6,80 Meter. Das etwa 20 Meter hohe Grabmal steht völlig frei und ist vom felsigen Hang auf drei Seiten von 2,5 – 3 Meter breiten Durchgängen getrennt. Archäologen datieren das Grab aus dem ersten Jahrhundert n. Chr. Der untere Teil ist aus dem Felsen gehauen worden. Es ist mit ionischen Säulen und einem dorischen Fries mit einem ägyptischen Gesims geschmückt. Es beherbergt einen kleinen Raum mit zwei Arkosolien, die die Körper der Verstorbenen aufnehmen sollten. Die Decke der Grabkammer ist mit einem quadratischen Flachrelief verziert, das einen Kreis mit einem Stern in der Mitte darstellt. Der obere Teil des Denkmals ist Mauerwerk.


Jerusalem - Kidrontal
Jerusalem - Kidrontal Absaloms Grab, Interior - Grabkammer zwischen 1900 und 1920 - Foto: Wikipedia (Public domain)


Links neben dem Denkmal liegt die sogenannte „Höhle von Josaphat“, die mit einem Stahlgitter verschlossen ist. Der Zugang zum Grab von Absalom befand sich in der Ostwand. Unter der Treppe im Inneren wurde offenbar später eine Grabnische, ein Kokh, gegraben. In byzantinischer Zeit wurde das Grab von Mönchen als Wohnstätte genutzt. Zusätzliche Öffnungen wurden an allen vier Seiten der Fassade gebohrt, um zu lüften und Licht zu geben. Die äußere Wand des Kokh wurde selbst entfernt, um daraus eine Öffnung zu machen. Das Grabmal des Absalom ist den zeitgenössischen nabatäischen Strukturen aus Petra (Jordanien) nicht unähnlich. Die jüdische Tradition schrieb das Grabmal lange Zeit Abschalom zu, dem Sohn des Königs David. Da dieser sich gegen seinen Vater erhoben hatte, wurde das Grab jahrhundertelang von den vorbeigehenden Juden, aber auch von Christen und Muslimen, mit Steinen beworfen. Inzwischen ist bekannt, dass das Grab, allein schon wegen der deutlich späteren Datierung, nicht das Grab Abschaloms sein kann.



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Kidron Valley - eingebunden über Wikimedia Commons


Grab der Bnei Hesir

Jerusalem - Kidrontal
Jerusalem - Kidrontal Grab der Bnei Hesir - Foto: Wikipedia - Autor: Deror Avi - Lizenz: s.u.


Das Grab der Bnei Hesir - fälschlicherweise auch Grab des heiligen Jakobus genannt - ist das älteste der vier bekannten Felsengräber im Kidrontal in Jerusalem. Es stammt aus der Zeit des Herodianischen Tempels. Das Grabmal enthält mehrere Grabkammern. Es wurde ursprünglich über eine in den Fels gehauene Treppe von Norden erreicht. In späterer Zeit wurde ein weiterer Zugang über einen Tunnel vom Grab des Zacharias geschaffen. Dies ist der heutige Zugang zu den Grabkammern. Das Grabmal stammt aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. und ist damit das älteste der vier Felsengräber im Kidrontal (mit der „Höhle von Josaphat“). Es ist im hellenistischen Stil errichtet worden. Auf den Säulenkapitellen und Friesen sind dorische und ionische Motive zu erkennen.


Jerusalem - Kidrontal
Jerusalem - Kidrontal Gräber der Bnei Hesir und von Zacharia - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Der Architrav trägt eine hebräische Inschrift, die das Grabmal als das der Priesterfamilie mit dem Namen Bnei Hesir ausweist.

Die Inschrift lautet:

„Dies ist das Grab und das Nefesch-Begräbnisdenkmal von Eliezer Hania Joazar Jehuda Shimon Jochanan Bnei-Josef Ben-Oved Josef und Elazar Bnei-Hania, Priester der Familie Hesir“.

Die Inschrift des Grabes zeigt, dass die Grabanlage von mehreren Generationen der Priesterfamilie Hesir benutzt wurde. Die Familie muss sehr wohlhabend gewesen sein, da sie sich eine Grabanlage im Kidrontal leisten konnte. In der hebräischen Bibel gibt es zwei Stellen, an denen Männer mit dem Namen Hesir erwähnt werden. Einer war der Begründer der 17. Priesterkaste (1 Chr 24,15 EU), der andere war einer der Führer, die mit Nehemia (Neh 10,21 EU) einen Bund schlossen. Es ist nicht bekannt, ob es eine Beziehung zwischen diesen und der Familie der Grabanlage gibt. [3]


Grabdenkmal des Zacharias

Jerusalem - Kidrontal
Jerusalem - Kidrontal Rechts: Grabanlage des Zacharias - Foto: Wikipedia - Autor: Ian Scott - Lizenz: s.u.


Die Grabanlage des Zacharias ist eines der vier bekannten Felsengräber im Kidrontal in Jerusalem. Es stammt aus der Zeit des Zweiten Tempels. Das Grab des Zacharias wird zwar als „Grab“ bezeichnet, aber es handelt sich dabei um einen Monolithen, der aus dem natürlich gewachsenen Fels herausgearbeitet wurde und keine Grabkammer enthält. Der Begriff „Denkmal“ ist also zutreffender. Die Basis des Denkmals ist eine Krepis mit drei Stufen. Auf der obersten Stufe, dem Stylobat, steht das Monument mit quadratischem Grundriss. Die vier Seiten weisen zwei ionische Säulen zwischen zwei Pilastern auf, die aber nur halb aus dem Monolithen herausgearbeitet wurden. Das Gesims im oberen Teil des Denkmals ist im ägyptischen Stil gehalten. Es ist gekrönt mit einer Pyramide. Interessant ist die feine Maserung der Dekoration auf der westlichen Seite. Auf der Rückseite ist die Fassade äußerst rau und macht den Eindruck einer unvollendeten Arbeit.


Jerusalem - Kidrontal
Jerusalem - Kidrontal Grabanlage des Zacharias - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Einer jüdischen Überlieferung zufolge handelt es sich um das Grab des Priesters Zacharias Ben Jojada, einer Figur, die das 2. Buch der Chronik beschreibt:

„Da kam der Geist Gottes über Zacharias, den Sohn des Priesters Jojada. Er trat vor das Volk und hielt ihm vor: So spricht Gott: Warum übertretet ihr die Gebote des Herrn? So könnt ihr kein Glück mehr haben. Weil ihr den Herrn verlassen habt, wird er euch verlassen. Sie aber taten sich gegen ihn zusammen und steinigten ihn auf Befehl des Königs im Hof des Hauses des Herrn.“

Für diese Annahme gibt es aber keinerlei Beleg. Dem widerspricht außerdem die Tatsache, dass das Denkmal keine Grabkammer enthält. Der Stil des Denkmals mit seinen hellenistischen Details erinnert an den Stil des Grabes der Bnei Hesir. Deshalb vermuten einige Forscher, dass es sich um zeitgenössische Bauwerke handelt. Gelehrte, die sich auf Begräbnisbräuche und Grabmonumente spezialisiert haben, schreiben das Grab des Zacharias dem 1. Jahrhundert v. Chr. zu. Das widerspricht der jüdischen Überlieferung, das Grab des Priesters Zacharias Ben Jojada zu sein. [3]


Kidrontal

  • Kidrontal

    Bei einem Rundgang in Jerusalem - z.B. nach einer Besichtigung der St. Anna Kirche oder/und des Teiches Bethesda führt der Weg (Verlängerung der Via Dolorosa) durch das Stephanstor (Löwentor) hin...



Mariengrab

Jerusalem - Mariengrab
Jerusalem - Mariengrab Blick auf den Platz vor dem Eingang zum Mariengrab - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Die Kirche des Mariengrabes liegt heute unterhalb des Straßenniveaus. Vom Eingangsportikus führt eine breite Treppe in die Krypta des Mariengrabes. Im 4. Jahrhundert wurde die erste Kirche an dieser Stelle eingerichtet, in dem der Fels, der das Grab umgab, abgetragen wurde. Die Kreuzfahrer restaurierten und erweiterten sie im 12. Jahrhundert und bauten sie zu einer Klosterfestung aus. Diese wurde von Sultan Saladin nach der Eroberung Jerusalems zerstört. Saladin verschonte aber die Krypta mit dem Mariengrab, da Maria auch im Islam verehrt wurde. Besichtigen können Sie die Kirche mit dem Grab der Mutter Jesu wochentags von 08.00 - 11.30 Uhr und nachmittags von 14.00 - 17.00 Uhr.

Weitere Informationen zum Mariengrab im Kidrontal in Jerusalem finden Sie hier.....!


Gethsemane

Jerusalem - Garten Gethsemane
Jerusalem - Garten Gethsemane Garten Gethsemane


Ein Spaziergang führt uns zur Kirche aller Nationen und zum Garten Gethsemane. Für jeden Besucher ist dies der Moment, sich auf die letzten Stunden Jesu in Freiheit zu besinnen. Hier im Garten Gethsemane wurde er verraten und anschließend verhaftet. Eigentlich war dies früher ein einsamer Ort, hier standen Olivenbäume und hier wurde das Öl der Früchte des Baumes gepreßt. Der Garten liegt an dem Weg nach Jericho. Gethsemane (auch Gethsemani genannt) ist ein Ort, in dem nach dem Matthäus-, Markus- und dem Lukasevangelium Jesus Christus in der Nacht vor seiner Kreuzigung betete....

Weitere Informationen zum Garten Gethsemane im Kidrontal in Jerusalem finden Sie hier.....!


Hakeldama

Jerusalem - Hinnomtal
Jerusalem - Hinnomtal Hakeldama - Blutacker - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Die Geschichte des Ortes Hakeldama (hebräisch: Akeldamach, Hakeldama; auch Töpfersacker) beginnt mit dem Judaskuss: „Den ich küssen werde, der ist es; den ergreift!“ (Matthäus 26,48) Dies passierte im Garten Gethsemane in Jerusalem am Ölberg. Judas Ischariot verrät hier Jesus und erhält zum Lohn 30 Silberlinge. Als er hört, dass Jesus zum Tode verurteilt wird, bereut er seinen Verrat und wirft das Geld in den Tempel. Die Hohenpriester wollen das Geld nicht zurücknehmen aber auch nicht dem Tempelschatz zuführen....

Weitere Informationen zum Ort Hakeldama im Hinnomtal in Jerusalem finden Sie hier....!


Quellenangabe:


1.: Die Informationen zur Geschichte des Kidrontals basieren auf dem Artikel Kidrontal (Stand vom 18.11.2017) und stammen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz [34 KB] für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

2.: Demolitions, new settlements in East Jerusalem could amount to war crimes – UN expert 29 June 2010. UN News Centre, abgerufen zuletzt am 11.01.2018!

3.: Informationen zu den Grabanlagen der Bnei Hesir und des Grabdenkmals des Zacharias stammen aus der Wikipedia, zuletzt abgerufen am 12.01.2018!

Die Fotos "Teaserfotos: The Josaphat Valley (Jerusalem) - Autor: I, Ondřej Žváček - Kidrontal vom Löwentor aus gesehen - Autor: Posi66 - Jerusalem, Kidrontal - Autor: Chris Yunker" - "Kidrontal in den Judäischen Bergen - Autor: someone10x" - "Kidron Valley - Autor: I, Ondřej Žváček" - "Gräber der Priester-Familie Bnei Hazir und das Grab von Zacharias - Autor: Moataz Tawfiq Aghbaria" - "Kidrontal mit palästinensischen Dorf Silwan; Grabanlage des Zacharias; (2 Fotos) - Autor: Ian Scott" - "Blick auf das Dorf Silwan - Autor: xiquinhosilva" - "Monumentale Gräber - Autor: eugene_o" - "Grab der Bnei Hesir - Autor: Deror Avi" - "Hiskija-Tunnel - Autor: Tamar Hayardeni" sind lizenziert unter der Creative Commons "Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported", deren Bedingungen Sie einsehen können.


Fotos Kidrontal in Jerusalem

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